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27.01.2010

16:34 Uhr

Wechselkurssystem

Bulgarien steuert Euro-Einführung an

Bulgarien strebt in den Euro-Raum: Mit dem angepeilten Beitritt zum Wechselkursmechanismus stellt das Land jetzt die Weichen.

Bulgarischer Ministerpräsident: Beitritt zum Euro-Raum angepeilt. dpa

Bulgarischer Ministerpräsident: Beitritt zum Euro-Raum angepeilt.

HB SOFIA. Die bulgarische Regierung hat am Mittwoch ein Programm für den Beitritt des Landes zum Europäischen Wechselkursmechanismus (ERM II) verabschiedet. Wie Finanzminister Simeon Djankow bekräftigte, wolle Sofia die dafür notwendigen Unterlagen in diesem Frühjahr - wahrscheinlich im Mai - vorlegen.

Der Euro kann erst nach zwei Jahren im ERM II eingeführt werden. Bis dahin soll in Bulgarien der jetzige, an den Euro fixierte Wechselkurs der Nationalwährung Lew erhalten bleiben. Danach sind 100 Lewa umgerechnet rund 50 Euro.

Kommentare (3)

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Micha

28.01.2010, 08:51 Uhr

Das nächste Land, das auf Fördermittel der EU aus ist...

Ivan

28.01.2010, 14:35 Uhr

@Micha, was hat denn bitte die Euro-Einführung mit den Fördermitteln der EU zu tun? Auf die kann bulgarien bereits zugreifen, seit es Mitglied geworden ist 2007. Fördermittel zu beantragen an sich ist auch nichts verwerflich. Diese stehen jedem Land zu, sowohl bulgarien als auch Deutschland.

Gruß
ivan

Ursula

28.01.2010, 14:45 Uhr

Na, schlimmer als mit Griechenland kann's nicht werden.

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