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18.01.2012

02:31 Uhr

Wegen Eurokrise

IWF erhöht finanzielle Feuerkraft

Der Internationale Währungsfonds kämpft gegen die Krise in der Eurozone. Das Direktorium der Washingtoner Institution akzeptierte jetzt einen Plan von IWF-Chefin Lagarde, die Finanzreserven des Fonds zu erhöhen.

IWF-Chefin Christine Lagarde. Reuters, Sascha Rheker

IWF-Chefin Christine Lagarde.

WashingtonDer Internationale Währungsfonds will zur Bekämpfung der Schuldenkrise in der Eurozone seine eigenen Ressourcen aufstocken. Das Direktorium des IWF billigte am Dienstag dazu einen Plan von IWF-Chefin Christine Lagarde, die seit einiger Zeit einen größeren finanziellen Spielraum für Beschlüsse des IWF fordert.

Das Leitungsgremium habe beschlossen, dem Fonds genug Mittel für die Überwindung der «aktuellen globalen Wirtschaftsschwäche» und die damit einhergehende «regionale Herausforderungen» zur Verfügung zu stellen, sagte Lagarde in Washington. In der IWF-Führung habe es zahlreiche Stimmen dafür gegeben, die Krise in der Euro-Zone einzudämmen, erklärte Lagarde weiter.

Derzeit verfügt der IWF über Rücklagen von rund 385 Milliarden Dollar. Mitte Dezember sagten Staaten der Euro-Zone zusätzliche 150 Milliarden Euro (rund 195 Milliarden Dollar) zu.

Kommentare (1)

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Pinatz

18.01.2012, 02:56 Uhr

Die Eurostaaten sagen weitere 150 Milliaden Euro zu.

Pinatzbetraege da alle nur so in Guthaben schwimmen!!!

Geld ist offensichtlich das Papier nicht mehr Wert auf das es steht.

Ist nur zu hoffen, das wenn die Strasse sich von den Parasiten saubert, keine entkommen!!

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