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28.11.2014

15:01 Uhr

Weltgesundheitsorganisation

Ebola-Infizierte sollen sexuell enthaltsam leben

Drei Monate sollen Ebola-Infizierte sexuell enthaltsam bleiben, um die die Krankheit einzudämmen. Das fordert nun die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Auch auf Masturbation soll verzichtet werden.

Ein Freiwilliger bekommt in Bamako, Mali, eine Impfung mit dem Ebola-Impfstoff „cAd3-EBO-Z“. Die britische Regierung kündigte unterdessen Versuche mit einem neuen Ebola-Schnelltest an, der das Virus bereits nach 15 Minuten nachweisen kann statt der bislang üblichen zwei Stunden. dpa

Ein Freiwilliger bekommt in Bamako, Mali, eine Impfung mit dem Ebola-Impfstoff „cAd3-EBO-Z“. Die britische Regierung kündigte unterdessen Versuche mit einem neuen Ebola-Schnelltest an, der das Virus bereits nach 15 Minuten nachweisen kann statt der bislang üblichen zwei Stunden.

GenfDie Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat alle Ebola-Infizierten aufgerufen, rund drei Monate nach den ersten Symptomen sexuell enthaltsam zu bleiben oder zumindest Präservative zu benutzen. Einige Studien hätten gezeigt, dass das Sperma möglicherweise bis zu 82 Tage lang das Virus übertragen könne, erklärte die UN-Behörde am Freitag. Deshalb sollte in der Zeit nach Möglichkeit ebenso auf Oralsex verzichtet werden; auch wer masturbiere, solle extrem vorsichtig sein, warnte die WHO.

Sie wies darauf hin, dass es sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme handele, da die wenigen Studien zu den Ansteckungsgefahren durch Sperma nur bedingt Aussagekraft besäßen. Unter anderem wies im Jahr 1995 das Sperma eines Ebola-Patienten aus der Demokratischen Republik Kongo noch 82 Tage nach Beginn der Infektion Spuren des Virus auf.

Die britische Regierung kündigte unterdessen Versuche mit einem neuen Ebola-Schnelltest an, der das Virus bereits nach 15 Minuten nachweisen kann statt der bislang üblichen zwei Stunden. Die Versuche würden in den kommenden Wochen in einem Ebola-Zentrum der Hauptstadt von Guinea, Conakry, beginnen; vorgenommen würden sie von Experten des in Dakar stationierten Pasteur-Instituts, teilten das britische Entwicklungsministerium und die Wohltätigkeitsorganisation Wellcome Trust in London mit.

Die neuen Tests sind den Angaben zufolge robust genug, um später selbst in einfachen Krankenstationen auf dem Land ausgewertet zu werden, in denen oftmals der Strom und damit die Kühlsysteme ausfallen. Die herkömmlichen Tests müssen in Labors ausgewertet werden. Sollten die Versuche erfolgreich sein, könnten die Schnelltests zu einem wichtigen Mittel im Kampf gegen die Ausbreitung von Ebola werden, erklärte Entwicklungshilfeministerin Justine Greening. Nach jüngsten WHO-Angaben sind bereits knapp 5700 Menschen an Ebola gestorben. Am schwersten betroffen sind neben Guinea Liberia und Sierra Leone.

Als erster westlicher Staatschef wurde der französische Präsident François Hollande am Freitag in Guineas Hauptstadt Conakry erwartet. Hollande will sich in der früheren französischen Kolonie selbst ein Bild vom Kampf gegen das tödliche Virus machen. Frankreich konzentriert seine Hilfen gegen Ebola auf Guinea, wo die Epidemie bereits mehr als 1200 Menschenleben forderte, und hat 100 Millionen Euro zugesagt.

Von

afp

Kommentare (1)

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Herr Dr. Michael Gross

28.11.2014, 15:12 Uhr

WHO = Weltpharmaorganisation?

Werden wir von den Bilderbergmedien auch beim Thema "Ebola" belogen?

Regierungen beschlagnahmen kolloidales Silber, das erfolgreich zur Behandlung von Ebola-Patienten eingesetzt wird.

Versuche in Westafrika natürliche Mittel zur Ebola-Behandlung zukommen zu lassen, werden von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) unterdrückt!

Mehrere Sendungen von Silberkolloid wurden blockiert!

Darüber hinaus wird berichtet, dass WHO-Vertreter eine Studie auf einer Ebola-Isolierstation abgesagt haben. Örtliche Gesundheitsbehörden wollten dort Silberkolloid verabreichen; das sich nach Angaben der US-Regierung als sehr wirksam gegen Ebola erwiesen hat!

Die WHO ordnete den Abbruch der Studie an!

Behörden blockieren 3x eine Sendung von Silberkolloid.

Wie die intern. Nichtregierungsorganisation "Natural Solutions Foundation" (NSF) mitteilt, ist sie mit dem Versuch, Silberkolloid nach Sierra Leone zu schicken, bislang gescheitert.

Die Organisation wollte 200 Pack. Silberkolloid schicken.
Die Sendung wurde nun zum 3x in die USA zurückgeschickt.

Zuvor vertrauliche Dokumente, die vom Verteidigungsministerium übergeben wurden, zeigen, dass Silberkolloid, welche die NSF jetzt nach Afrika zu schicken versucht, im Kampf gegen Ebola als wirksam erwiesen hat!

Das bestätigen Untersuchungen, die schon 2008 beim Ministerium und anderen US-Bundesbehörden durchgeführt wurden, deren Resultate jedoch von Medien, Gesundheitsbehörden, Regierung und der WHO weitgehend verschwiegen werden.

Warum erfahren wir in den Bilderbergmedien nichts über "Kolloidales Silber"?

Da sollte man sich mal die Frage stellen, wem gehören eigentlich die Medien?

Medienkonzerne, Pharmakonzerne, Energiekonzerne, ... gehören die alle zusammen und keiner weiß es?

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/ethan-a-huff/regierungen-beschlagnahmen-kolloidales-silber-das-erfolgreich-zur-behandlung-von-ebola-patienten-ei.html

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