Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

08.12.2014

08:39 Uhr

Wirtschaft in Spanien

Regierungschef rechnet mit kräftigem Wachstum

Es wäre das stärkste Wachstum in einem Land der Eurozone: Um zwei Prozent soll die spanische Wirtschaft im kommenden Jahr wachsen, so die Prognosen des Regierungschefs. Sogar mehr als zwei Prozent seien möglich.

Der spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy sagte, er rechne mit einem Wachstum von mindestens zwei Prozent im nächsten Jahr. dpa

Der spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy sagte, er rechne mit einem Wachstum von mindestens zwei Prozent im nächsten Jahr.

VeracruzDer spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy rechnet mit einem kräftigen Wachstum in seinem Land im kommenden Jahr. Rajoy sagte am Sonntag während eines Besuchs in Mexiko, er rechne mit einer Steigerung der Wirtschaftskraft um mindestens zwei Prozent im nächsten Jahr. Das wäre das stärkste Wachstum in einem Land der Eurozone.

„Die Regierungsprognose liegt bei zwei Prozent Wachstum. Wenn günstige Faktoren für die Wechselkursentwicklung und die Preisentwicklung bei Rohstoffen anhalten, kann Spanien auch um mehr als zwei Prozent wachsen“, sagte der konservative Politiker in Veracruz. Die spanische Wirtschaft wuchs im dritten Quartal um 0,5 Prozent.

Korruptionsskandal in Rajoys Partei: Gesundheitsministerin Ana Mato tritt zurück

Korruptionsskandal in Rajoys Partei

Gesundheitsministerin Ana Mato tritt zurück

Fünf Jahre sorgte der Korruptionsskandal in der Volkspartei von Spaniens Regierungschef Rajoy für Schlagzeilen. Der Ermittlungsrichter will 43 Verdächtige anklagen. Nun tritt die Gesundheitsministerin Ana Mato zurück.

Von

rtr

Kommentare (2)

Selber kommentieren? Hier zur klassischen Webseite wechseln.  Selber kommentieren? Hier zur klassischen Webseite wechseln.

Account gelöscht!

08.12.2014, 09:06 Uhr

Griechenland schreit schon sein Jahren einen Wachstumskurs hinaus und bei den anderen EURO-Schulden-Länder-Banken sieht es nicht anders aus.
Spanien wird genauso wenig ein Wachstum vorlegen, wie dies Griechenland macht. Franrkreich und Italien verpeilen seit Jahren ihr Wachstum und Deutschland mauschelt sich weiter durch.
EURO-EU Draghi, Junker, Schulz Land ist abgebrannt. Wird Zeit für einen Neuanfang ohne EU und Zwanghafte Mitgliedschaft im EURO. Danke!

Account gelöscht!

08.12.2014, 12:54 Uhr

Regierungschef rechnet mit kräftigem Wachstum

-------

ZOCKER rechnen beim Spielen auch nur mit dem gewinnen...

erst wenn alles verloren gegangen ist komm die große Enttäuschung...

das gleiche ist die Ankündigung von egal welche positive Angelegenheiten für die EU und für das Jahr 2015.

2015 für die ganze EU =

MEHR ARBEITSLOSEN

MEHR OBDACHSLOSEN

MEHR EU-VERSCHULDUNG=MEHR SCHULDEN IN DER EU

MEHR PERSPEKTIVLOSIGKEIT FÜR 500 MILLIONEN EUROPÄER

aber auch MEHR ODER WEITERHIN UNS ANGRINSEN DER EU-POLITIKER...

und auch UNS MEHR ANLÜGEN LASSEN DURCH DIE EU-POLITIKER...

na dann freuen wir uns auf das Jahr 2015 in er EU. :-(




Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×