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10.04.2012

08:43 Uhr

Gesundheitswesen

Analyse sagt Job-Boom voraus

In der Gesundheitsbranche könnten in diesem Jahr Zehntausende neuer Jobs entstehen. Laut einer Studie schätzen Pharmafirmen, Pflegeheime und Krankenhäuser ihre wirtschaftlichen Aussichten besser als die übrige Wirtschaft

Die Gesundheitsbranche soll eine Ausweitung der Investitionen planen. dpa

Die Gesundheitsbranche soll eine Ausweitung der Investitionen planen.

Frankfurt Jobboom in der Gesundheitsbranche: Nach einer Studie des DIHK wollen Pharmafirmen, Medizinprodukthersteller, Pflegeheime und Krankenhäuser in diesem Jahr 70.000 neue Stellen schaffen. Zudem planten sie eine deutliche Ausweitung der Investitionen, berichtet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ in ihrer Dienstagsausgabe. Die Unternehmen der Branche beurteilten ihre wirtschaftlichen Aussichten zudem besser als die übrige Wirtschaft, stelle der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in der Analyse fest. DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann äußerte sich zugleich besorgt, dass Fachkräfte immer knapper würden. Die Gesundheitsbranche beschäftigt nach den Angaben mehr als vier Millionen Menschen.

Von

dapd

Kommentare (2)

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Thomas-Melber-Stuttgart

10.04.2012, 10:00 Uhr

Jede Ausgabe schafft sich ihr abgepreßtes Beitragsaufkommen. Wie die GEZ, nur mit moralisch leuchtenderem Anstrich.

Smitheros

10.04.2012, 11:46 Uhr

Warum sollte man noch Pflegekraft werden ? Es gibt keinen trifftigen Grund dafür. Schlechte Bezahlung in D, Ansehen ist minimal, Arbeitszeiten ein Horror, Haftpflicht Beiträge und Schadenersatzklagen häufen sich. Ausbildung ist ganz schön heftig (dagegen ist BWL Studium ein Witz)
Kompetenzen gleich null obwohl man dafür Ausgebildet wurde.

Mit Arbeitsamt gesprochen PK werden aus Schweiz, Norwegen und Schweden abgeworben die halten uns für schwachsinnig die nicht anständig zu bezahlen.

Im westlichen Europäischen Ausland bekommen PK meist das doppelte wie hier. Selbst in Warschau verdient eine Krankenschwester mehr als in Berlin. Erst die PK anspucken und dann jammern wenn keine mehr da sind. Im Südlichen Bayern sind wir schon soweit.

Jeder der meint was ihn das angeht, sollte sich mal überlegen wie schnell etwas passieren kann. Nur um dann festzustellen das keiner mehr da ist ihn zu versorgen.

Je besser die Arbeitsbedigungen für Pflegekräfte, desto weniger Kosten im Gesundheitswesen. Qualitätv hochwertige Arbeit beseitigt langwierige und teuere Folgekosten.

Stichpunkt: moderne Wundversorgung, Hygienemängel etc ...

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