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09.09.2013

07:40 Uhr

Handelsblatt-Ranking

Mannheimer Ökonomen forschen am meisten

ExklusivDie Mannheimer Ökonomen haben ihren Spitzenplatz im Handelsblatt-Ranking verteidigt. Aufgeholt hat die Uni Bonn – sie liegt jetzt auf Platz zwei aller Fakultäten. Erstmals wurden Wirtschaftsforschungsinstitute bewertet.

Die Fakultäten in Bonn, Mannheim und Köln locken in allen Teildisziplinen der Volkswirtschaftslehre gute Forscher an. dpa

Die Fakultäten in Bonn, Mannheim und Köln locken in allen Teildisziplinen der Volkswirtschaftslehre gute Forscher an.

DüsseldorfIm Handelsblatt-Ranking der forschungsstärksten volkswirtschaftlichen Fakultäten im deutschsprachigen Raum liegt die Universität Mannheim auch in diesem Jahr vorne. Platz zwei belegen erstmals die Ökonomen der Universität Bonn, dahinter folgt die Münchener Ludwig-Maximilians-Universität, die erneut Platz drei erringen konnte. Auf Platz vier und fünf liegen die Universität Zürich sowie die Eidgenössische-Technische Hochschule (ETH) Zürich.

Gemeinsam mit der Konjunkturforschungsstelle (Kof) der ETH Zürich und dem Ökonomenverband „Verein für Socialpolitik“ berechnet das Handelsblatt regelmäßig die Forschungsleistung einzelner Ökonomen sowie ganzer Fakultäten. Dazu wird die Zahl der Publikationen erfasst, dann je nach Renommee der jeweiligen Fachzeitschrift gewichtet und anschließend addiert.

Neu hinzugekommen ist in diesem Jahr ein Ranking der Wirtschaftsforschungsinstitute. Dabei liegt das Münchener Ifo-Institut an erster Stelle, dahinter folgen das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin (DIW), sowie die Max-Planck-Institute. Auch die Forscherteams der Zentralbanken Deutschlands, der Schweiz und Österreichs schafften es demnach unter die ersten zehn.

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Von

hmü

Kommentare (4)

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Oberforscher

09.09.2013, 09:17 Uhr

Sie "forschen" (!)

Plumpes Datensammeln mit anschließender Wunschinterpretation einiger Fachidioten, die sich für "Wissenschaftler" halten und trotzdem reine Blindgänger sind. Hilflos, so wie in der gegenwärtigen Krise. Jedoch immer groß bei Wort m Nachhinein, wenn es gilt die Ursachen jemanden (oder etwas) zuzuweisen. "Wussten immer schon").

MIB

09.09.2013, 12:37 Uhr

Bitte legen Sie die Bewertungskriterien und die Rohdaten offen.

Account gelöscht!

09.09.2013, 17:36 Uhr

Forschen heißt nicht, möglichst viel zu publizieren!

Es wir nur noch repliziert mit dem Ziel die eigene Publikationsliste zu verlängern. Das ist die Krankheit des gesamten wissenschaftlichen Systems, wie wir es momentan haben.

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