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Special

11.11.2016

01:15 Uhr

Wahlverliererin

Hillary-Fan trifft zufällig Hillary im Wald

Was macht man nach einer verlorenen Präsidentschaftswahl? Erstmal ausgiebig im Wald spazieren gehen. Hillary Clinton tat dies am Tag nach der Wahl gemeinsam mit Mann und Hunden – und traf dabei auf einen Fan.

Die Präsidentschaftskandidatin ist nach der verlorenen Wahl erst einmal wandern gegangen. AP

Hillary Clinton nach der Stimmabgabe in Chappaqua

Die Präsidentschaftskandidatin ist nach der verlorenen Wahl erst einmal wandern gegangen.

WashingtonEin Foto macht derzeit in den sozialen Netzwerken die Runde: Margot Gerster, die in Chappaqua nördlich von New York lebt, hat nach eigenen Angaben zufällig beim Spaziergang die prominentesten Einwohner des Ortes getroffen – Hillary und Bill Clinton. „Ich war traurig über den Ausgang der Wahl, deshalb dachte ich: Wie kann ich besser relaxen als mit meinen Mädchen wandern zu gehen“, schreibt Gerster auf ihrer Facebook-Seite.

Also sei sie zu einem ihrer Lieblingsorte in Chappaqua gegangen, und plötzlich sein Hillary und Bill Clinton mit ihren Hunden des Weges gekommen. „Ich konnte sie umarmen, mit ihr sprechen“, schreibt Gerster. Sie habe der unterlegenen Kandidatin erzählt, dass es „einer der stolzesten Momente“ als Mutter war, ihre Tochter mit zur Wahlkabine zu nehmen und für Hillary zu stimmen. „Sie drückte mich, dankte mir und wir tauschten Nettigkeiten aus“, schreibt Gerster. „Ich bin so stolz“.

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