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12.01.2001

14:56 Uhr

Die Direkt Anlage Bank meldet einen Rückgang des Depotvolumens und ein Wachstum bei Kundenzahlen und Orders, das keine Überraschung auslöst. Trotzdem reagiert die Aktie mit einem Sprung nach oben. Das zeigt: Sogar am Neuen Markt sehen die Anleger manchmal wieder das halb volle statt das halb leere Glas. Die positive Reaktion ist nicht unberechtigt. Nach sicherlich übertriebenen Aufschwüngen sind die Kurse der deutschen Direktbroker auch durch Nachrichten aus den USA, wo die Billigbroker Leute entlassen, gedrückt worden. Doch dabei ist zweierlei zu beachten: Zum einen sind alle US-Banken schnell dabei, in schwachen Börsenzeiten Stellen zu streichen - sie bauen sie auch wieder auf, wenn es besser läuft. Zum zweiten sind in Europa die Aktienkultur und der Markt der Direktbroker weniger entwickelt - daher bieten sich hier viel größere Wachtumschancen.

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