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26.01.2005

12:03 Uhr

PWC-Umfrage zum Start des Weltwirtschaftsforums

Manager gehen zuversichtlich ins Jahr 2005

Unternehmenslenker aus aller Welt gehen mit starker Zuversicht in das Jahr 2005. Das zeigt eine Umfrage unter 1300 Vorstandschefs, die die Beratungsgesellschaft Pricewaterhouse Coopers zum Start des Jahrestreffens des Weltwirtschaftsforums in Davos vorgelegt hat.

Dih DAVOS. 91 Prozent der befragten Manager äußerten sich zuversichtlich, dass ihr Unternehmen in den kommenden zwölf Monaten den Umsatz steigern wird. 41 Prozent bezeichneten sich sogar als "sehr zuversichtlich". "Die Umfrage zeigt eindeutig einen stabilen Trend zu mehr Optimismus, und das trotz fortbestehender Risiken für das Wachstum", sagte Samuel DiPiazza, Vorstandschef von PWC, in Davos. In der 2002 durchgeführten Umfrage hätten sich nur 26 Prozent als zuversichtlich und 72 Prozent als sehr zuversichtlich bezeichnet, 2003 waren es 31 beziehungsweise 84 Prozent. Dabei habe PWC unter den Managern Kontinentaleuropas die wenigsten Optimisten gefunden, sagte DiPiazza. Auf der Liste der Risiken für ein Wachstum ihrer Unternehmen setzten die Vorstandschefs wie im Vorjahr Überregulierung an die Spitze. 60 Prozent nach 59 Prozent im Vorjahr sahen den Erfolg ihrer Unternehmen durch staatliche Eingriffe am stärksten bedroht. Weiter an Bedeutung verlor die Terrorgefahr. Offenbar hätten die Unternehmen sich durch bessere Backup-Systeme und eine regionale wie internationale Streuung ihrer Aktivitäten abgesichert, erklärt PWC diese Tendenz.

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