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08.06.2000

22:34 Uhr

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Rekordstrafe für Italiens Spritkonzerne wegen Preisabsprachen

Die italienische Kartellbehörde fordert 700 Mill. DM von den führenden Erdölkonzernen des Landes.

ap ROM. Die italienische Kartellbehörde hat die führenden Erdölkonzerne des Landes am Donnerstag verbotener Preisabsprachen an den Tankstellen für schuldig befunden und Geldstrafen in Höhe von umgerechnet rund 700 Mill. DM verhängt. Es ist die höchste Summe, die die Kartellbehörde jemals verhängt hat. Betroffen sind die Konzerne Agip, Erg, Esso Italiana, Q8, Shell, Tamoil und Total-fina, die umgehend gegen das Urteil protestierten. Es wird damit gerechnet, dass die Unternehmen Berufung einlegen. Italienische Verbraucherverbände bezeichneten die verhängte Strafe als noch zu gering.



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