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22.02.2002

11:11 Uhr

Rotterdam und Inter Mailand mit guten Ergebnissen

Lyon muss um Weiterkommen zittern

Die Franzosen kamen auf eigenem Platz gegen den tschechischen Vertreter Slovan Liberec nicht über ein 1:1 (0:1) hinaus. Rotterdam und Inter Mailand erspielten sich gute Ausgangspositionen für ein Weiterkommen.

sid NEUSS. Olympique Lyon muss im Uefa-Pokal um den Einzug ins Viertelfinale und damit auch um ein mögliches Duell mit Bundesliga-Spitzenreiter Borussia Dortmund zittern. Die Franzosen kamen im Achtelfinal-Hinspiel auf eigenem Platz gegen den tschechischen Vertreter Slovan Liberec nicht über ein 1:1 (0:1) hinaus. Lyon oder Liberec treffen in der Runde der besten Acht (14. und 21. März) auf den Sieger der Begegnungen zwischen Dortmund und Lyons Ligakonkurrent OSC Lille (1:1).

Auch der wie Lyon und Dortmund in der Champions-League-Vorrunde gescheiterte PSV Eindhoven konnte seinen Heimvorteil nicht nutzen: Die Niederländer müssen nach der `Nullnummer" gegen Leeds United das Aus fürchten. Keine Tore fielen auch in der Partie zwischen dem israelischen Überraschungsteam Hapoel Tel Aviv und dem ehemaligen Europacup-Gewinner AC Parma.

Parmas italienischer Rivale Inter Mailand dagegen stellte mit einem 3:1 gegen AEK Athen die Weichen eindeutig in Richtung Viertelfinale. Die Lombarden, deren Erfolg von einem schweren Unfall eines Inter-Fans auf der Tribüne überschattet wurde, feierten damit den einzigen Heimsieg in den Donnerstag-Begegnungen. Denn auch der schottische Rekordmeister Glasgow Rangers mit dem Ex-Dortmunder Stefan Klos zwischen den Pfosten kam gegen den niederländischen Titelträger Feyenoord Rotterdam nicht über ein 1:1 hinaus.

Bereits am Dienstag hatten der spanische Champions-League-Finalist FC Valencia und Italiens früherer Europapokalsieger AC Mailand den Grundstein für den Sprung ins Viertelfinale gelegt. Valencia siegte 3:0 gegen Servette Genf, und Milan setzte sich beim niederländischen Vertreter Roda JC Kerkrade 1:0 durch.

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