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Sandra Louven

Sandra Louven

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  • Korrespondentin in Madrid

Das Ausland ist die Passion von Sandra Louven. Während des Studiums war sie in Bordeaux, danach arbeitete sie drei Jahre lang in Washington DC für die „Börsen-Zeitung“, den „Tagesspiegel“, die Schweizer „Finanz und Wirtschaft“ und die „Rheinische Post“. Es folgten zehn Jahre in Deutschland beim Handelsblatt – zunächst als Redakteurin für die Telekombranche, danach als stellvertretende Leiterin des Unternehmensressorts. Seit August 2015 ist sie in Madrid und berichtet von dort über Spanien, Portugal und Nordafrika.

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Der Technologiekonzern Siemens sucht Wege, den massiven Stellenabbau in seiner Kraftwerkssparte abzumildern. Erstmals seit über fünf Jahren drohen Entlassungen und die Schließung größerer Werke. Die Empörung ist groß.

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Schnelle Neuwahlen in Katalonien: Hart aber kurz

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Showdown in Barcelona: Katalonien erklärt sich zum eigenen Staat

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Reaktionen aus dem Ausland: Etwas Kritik und viel Lob für EZB-Entscheidung

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Die Entscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB), ihre monatlichen Anleihekäufe ab Januar 2018 zu halbieren, stößt in Europa bei Bankenvertretern, Unternehmern und Ökonomen auf ein unterschiedliches Echo.

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Im Streit um die Unabhängigkeit Kataloniens beweist Mariano Rajoy Nervenstärke. Dem spanischen Premier ist es gelungen, seine Reihen gegen die katalanische Regierung zu schließen. Selbst die Sozialisten unterstützen ihn.

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Der katalanische Regierungschef wollte am Donnerstag eigentlich Neuwahlen ankündigen, um die drohende Zwangsverwaltung der Region abzuwenden. In letzter Minute entscheidet er sich aber doch dagegen – und verwirrt das...

von Sandra Louven

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Lange hatte die Deutsche Bank den Verkauf ihres Privatkundengeschäfts auf der iberischen Halbinsel geprüft. Nun ist die Trennung vom Tisch: Die Konkurrenz hat zu wenig geboten, fast wie bei der Postbank.

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von Sandra Louven

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