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18.01.2001

13:49 Uhr

ap NEW YORK. Der US-Nachrichtensender CNN hat den Abbau von rund zehn Prozent aller Arbeitsplätze und eine grundlegende Änderung seiner Organisationsstrukturen beschlossen. Die Streichung von 400 Stellen geht zu etwa einem Drittel zu Lasten der Online-Redaktionen, wie am Mittwoch abend bekannt gegeben wurde.

In diesem Bereich will der Medienkonzern Time Warner nach der Fusion mit dem Internet-Anbieter AOL eine neue Strategie einschlagen. "Die interaktive Landschaft hat sich geändert, und wir müssen die Beziehung zwischen redaktionellen Inhalten für Online und Fernsehen neu überprüfen", sagte der Leiter der CNN-Gruppe, Jim Walton. Die Online-Medien in den USA leiden derzeit vor allem unter einem Rückgang der Werbeeinnahmen im Internet.

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