Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.
Sönke Iwersen

Sönke Iwersen

  • Handelsblatt
  • Leiter Investigative Recherche

Oft drohen die Manager, über die ich schreibe, mit ihren Anwälten. Mal fordern sie auch gleich ein paar Millionen Schadenersatz, wenn eine Zeile erscheint. Einer versucht seit vielen Monaten, mich ins Gefängnis zu bringen.

Seit 2012 leite ich das Investigativ-Team im Handelsblatt. Die Arbeit ist oft intensiv, aber nie langweilig. Wir beschreiben Staatsanwälte, die ihre Ermittler bei der Arbeit behindern. Investoren, die ihre Anleger betrügen. Manager, die eine Insolvenz verschleppen. Geschäftsführer, die kurzerhand Rechnungen fälschen.

Beim Handelsblatt bin ich seit 2006, vorher schrieb ich für die Stuttgarter Zeitung. Das Arbeitshandwerk lernte ich auf der Journalistenschule Axel Springer in Hamburg, meiner Heimatstadt.

Für Sie, liebe Leserinnen und Leser, wünsche ich mir, dass Ihnen unsere Geschichten gefallen. Falls Sie selbst Vorschläge für Dinge haben, auf die wir unseren Scheinwerfer einmal richten sollten, schreiben Sie mir gern unter iwersen@handelsblatt.com oder anonym unter: https://handelsblatt-recherche.com/

Weitere Artikel dieses Autors

Diesel-Technologie von Audi: Der große Adblue-Bluff

Diesel-Technologie von Audi

Premium Der große Adblue-Bluff

Adblue – Audi verkaufte sie stets als Technologie, die angeblich den saubersten Diesel der Welt ermöglichte. Doch tatsächlich war das geflunkert. Die ganze Geschichte des Skandals, der buchstäblich zum Himmel stinkt.

von Sönke Iwersen, Jan Keuchel, Volker Votsmeier

NSA-Affäre: Snowdens Schutzengel fürchten um ihr Leben

NSA-Affäre

Snowdens Schutzengel fürchten um ihr Leben

Die Flüchtlinge, die Edward Snowden im Sommer 2013 bei seiner Flucht in Hongkong versteckten, wollen die Stadt selbst verlassen. Ihre eigene Lage hat sich dramatisch verschlechtert. Nun ziehen sie Konsequenzen.

von Sönke Iwersen

Stada-Chefaufseher Oetker: „Ich bin weder für noch gegen einen Verkauf“

Stada-Chefaufseher Oetker

Premium „Ich bin weder für noch gegen einen Verkauf“

Der Stada-Aufsichtsratschef legt sich weiter nicht fest, ob er den Pharmahersteller an Finanzinvestoren veräußern will oder nicht. Die haben sich schon zu zwei Gruppen im Bieterkampf zusammengeschlossen.

von Sönke Iwersen, Maike Telgheder

Augenzeugenbericht aus Düsseldorf: „Pack doch das Ding weg“

Augenzeugenbericht aus Düsseldorf

„Pack doch das Ding weg“

Am Düsseldorfer Hauptbahnhof sind mehrere Menschen durch einen Axt-Angriff verletzt worden. Von einem Moment auf den anderen bricht Panik aus. Ein Augenzeugenbericht.

Cum-Ex-Geschäfte: Verdacht auf dubiose Deals bei M.M. Warburg

Cum-Ex-Geschäfte

Premium Verdacht auf dubiose Deals bei M.M. Warburg

Ausgerechnet M.M. Warburg: Ermittler verdächtigen die Privatbank, tief in Deutschlands größte Steueraffäre verstrickt zu sein. Das Hamburger Geldhaus, eine der feinsten Adressen der Branche, streitet die Vorwürfe ab.

von Sönke Iwersen, Volker Votsmeier

Ex-Verkehrsminister Günther Krause: Minister außer Dienst und Kontrolle

Ex-Verkehrsminister Günther Krause

Premium Minister außer Dienst und Kontrolle

Günther Krause handelte mit Wolfgang Schäuble den deutsch-deutschen Einigungsvertrag aus. Heute wittern Zollbeamte bei seinen Geschäftspartnern Geldwäsche und Betrug. Doch die Fahnder dürfen Krause nicht sprechen.

von David Sauer, Sönke Iwersen

Teldafax-Pleite: Ex-Manager kommen mit Bewährungsstrafen davon

Teldafax-Pleite

Ex-Manager kommen mit Bewährungsstrafen davon

Die Pleite des Billigstromanbieters Teldafax ist einer der größten Firmenzusammenbrüche in Deutschland. Der Strafprozess endet mit Bewährungsstrafen für die verantwortlichen Manager. Eine Mitschuld tragen die Behörden.

von Sönke Iwersen

Energieversorger EWE: Streit um Klitschko-Spende eskaliert

Energieversorger EWE

Premium Streit um Klitschko-Spende eskaliert

EWE erwartet die Rückgabe der vom geschassten Vorstandschef getätigten Spende an die Klitschko-Stiftung. Die Boxchampions bestehen aber auf die 253.000 Euro. Klitschkos Manager nennt die Debatte „beschämend“.

von Jürgen Flauger, Sönke Iwersen

Gefeuerter EWE-Chef Matthias Brückmann: „Ich bin Leuten auf die Füße getreten”

Gefeuerter EWE-Chef Matthias Brückmann

Premium „Ich bin Leuten auf die Füße getreten”

Der Aufsichtsrat des Energieversorgers EWE hat seinen Vorstandschef Matthias Brückmann gefeuert, ohne vorher mit ihm zu sprechen. Nun meldet sich der Geschasste im Interview zu Wort – und spricht auch über seine Fehler.

von Jürgen Flauger, Sönke Iwersen

Matthias Brückmann: EWE-Chef verliert den Job

Matthias Brückmann

EWE-Chef verliert den Job

Führungschaos in Oldenburg: Der Aufsichtsrat der EWE AG hat Matthias Brückmann als Vorstandsvorsitzenden abberufen - mit sofortiger Wirkung. Zudem wird die Ernennung zweier Vorstände zurückgestellt.

von Jürgen Flauger, Sönke Iwersen

Energiekonzern: EWE-Chef kämpft um seinen Job

Energiekonzern

EWE-Chef kämpft um seinen Job

Der Oldenburger Strom- und Gasversorger EWE will am Mittwoch seinen Vorstandsvorsitzenden Matthias Brückmann abberufen. Vorher sprechen möchte das Gremium mit dem Manager aber nicht mehr. Nun meldet sich sein Anwalt.

von Jürgen Flauger, Sönke Iwersen

Energieversorger unter Korruptionsverdacht: Chaos in der Chefetage von EWE

Energieversorger unter Korruptionsverdacht

Premium Chaos in der Chefetage von EWE

Der Energieversorger EWE aus Oldenburg hat in fünf Monaten drei Vorstände verloren. Ersatzkandidaten kommen ausgerechnet aus dem Geschäftsbereich, den die Revision auf Korruptionsverdacht prüft. Und es droht mehr Ärger.

von Jürgen Flauger, Sönke Iwersen

Strom-Discounter: Care Energy ist pleite

Strom-Discounter

Premium Care Energy ist pleite

Teldafax und Flexstrom lassen grüßen: Einen Monat nach dem Tod von Firmengründer Martin Kristek schlittert der Strom-Discounter Care Energy in die Insolvenz. Es ist eine Pleite mit Ansage, die Tausende Kunden betrifft.

von Franz Hubik, Jürgen Flauger, Sönke Iwersen

Korruptionsverdacht: Bei EWE ermittelt jetzt die Staatsanwaltschaft

Korruptionsverdacht

Premium Bei EWE ermittelt jetzt die Staatsanwaltschaft

Der Stromversorger EWE kommt nicht zur Ruhe. Nachdem das Handelsblatt über eine mutmaßliche Bestechungsaffäre berichtet hatte, kündigt die Staatsanwaltschaft Oldenburg nun Ermittlungen in der Angelegenheit an.

von Sönke Iwersen, Jürgen Flauger

Aufträge nur bei Gegenleistung?: Energieversorger EWE droht tiefreichende Korruptionsaffäre

Aufträge nur bei Gegenleistung?

Premium Energieversorger EWE droht tiefreichende Korruptionsaffäre

EWE-Chef Brückmann ist gerade über eine eigenmächtige Spende gestolpert, da droht Deutschlands fünftgrößtem Energieversorger eine tiefreichende Korruptionsaffäre in der Netz-Sparte. Die interne Revision ermittelt.

von Sönke Iwersen, Jürgen Flauger

Bieterkampf um Pharmakonzern: Wer schluckt Stada?

Bieterkampf um Pharmakonzern

Premium Wer schluckt Stada?

Mit seiner 3,5 Milliarden Euro schweren Offerte hat der britische Finanzinvestor Cinven den erwarteten Bieterwettbewerb um den Arzneimittelkonzern eröffnet. Advent bietet ebenfalls, weitere Akteure dürften folgen.

von Maike Telgheder, Siegfried Hofmann, Peter Köhler, Sönke Iwersen

Peer Steinbrück: In die Irre geritten

Peer Steinbrück

In die Irre geritten

Als er Finanzminister war, genehmigten sich Banken Milliarden aus der Steuerkasse. „Cum-Ex“ hieß der trickreiche Aktienhandel, mit dem die Institute den Fiskus austricksten. Nun soll Steinbrück aufklären.

von Sönke Iwersen, Volker Votsmeier

US-Geheimdienste: Planspiele um Edward Snowden

US-Geheimdienste

Planspiele um Edward Snowden

Seit dreieinhalb Jahren lebt der ehemalige US-Geheimdienstagent Edward Snowden im Exil in Moskau. Nun berichtet der Sender NBC, Wladimir Putin könnte Snowden zurück in die USA schicken – als Geschenk für Donald Trump.

von Sönke Iwersen

Gegen Hoeneß als Chefaufseher: Der falsche Mann für den Aufsichtsrat

Gegen Hoeneß als Chefaufseher

Der falsche Mann für den Aufsichtsrat

Uli Hoeneß ist Aufsichtsratsvorsitzender der FC Bayern München AG. Soll er doch, mag man da sagen, er hat ja gebüßt. Doch es ist ein schwarzer Tag für den deutschen Fußball – und die deutsche Wirtschaft. Ein Kommentar.

von Sönke Iwersen

Whistleblowerin Chelsea Manning: Gnade für eine verlorene Seele

Whistleblowerin Chelsea Manning

Premium Gnade für eine verlorene Seele

2010 schickte Bradley Manning geheime Militärinformationen an die Enthüllungsplattform Wikileaks. Jetzt begnadigt US-Präsident Obama die US-Soldatin. Das bringt nun Wikileaks-Gründer Julian Assange unter Zugzwang.

von Sönke Iwersen

Arabische Airline in der Krise: Etihad hadert mit Europa

Arabische Airline in der Krise

Premium Etihad hadert mit Europa

Das Abenteuer von Etihad in Europa war kurz, teuer – und könnte den Chef den Job kosten. Weil er mit Zukäufen Milliarden versenkte, stellt die Airline ihre Strategie zur Disposition. Ein radikaler Umbau steht bevor.

von Sönke Iwersen, Jens Koenen

Insolvenzverwalter erstreitet Millionen: Schöne Bescherung für Teldafax-Kunden

Insolvenzverwalter erstreitet Millionen

Premium Schöne Bescherung für Teldafax-Kunden

Die vielen geprellten Teldafax-Kunden dürfen sich freuen. Allein in den vergangenen sechs Monaten hat Insolvenzverwalter Biner Bähr 120 Millionen Euro für sie erstritten. Dabei ging er äußerst geschickt vor.

von Jürgen Flauger, Sönke Iwersen

Steilmann-Insolvenz: Getrickst und zugenäht

Steilmann-Insolvenz

Premium Getrickst und zugenäht

Michele Puller war beim Textilriesen vor zehn Jahren als Retter angetreten und hat 100 Millionen Euro Anlegergeld eingesammelt. Nach der Insolvenz stellt sich heraus: Steilmann hatte seit Jahren finanzielle Probleme.

von Gertrud Hussla, Sönke Iwersen

Klage gegen Signal Iduna: Die 536-Millionen-Euro-Frage

Klage gegen Signal Iduna

Premium Die 536-Millionen-Euro-Frage

Vier Jahre lang musste sich Adlon-Investor Jagdfeld gegen Betrugsvorwürfe wehren und hat deswegen die Versicherung Signal Iduna verklagt. Der erste Tag vor Gericht verlief für keine der Parteien zufriedenstellend.

von Carsten Herz, Sönke Iwersen

Drogeriekönig Erwin Müller: Der Überlebenskünstler

Drogeriekönig Erwin Müller

Premium Der Überlebenskünstler

Der Drogerieunternehmer muss nicht vor Gericht: Nach drei Jahren schließt die Staatsanwaltschaft die Ermittlungsakten gegen den 84-Jährigen wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung. Das Ergebnis kommt überraschend.

von Sönke Iwersen, Volker Votsmeier

Cum-Cum-Geschäfte: Bankenrettung, mal anders

Cum-Cum-Geschäfte

Premium Bankenrettung, mal anders

Die SPD wirft dem Bund und einigen Ländern vor, gezielt illegale Steuerdeals von Banken durchzuwinken. Es gibt Hinweise, dass so gezielt Landesbanken vor Nachzahlungen und Reputationsschäden geschützt werden sollen.

von Martin Greive, Sönke Iwersen, Volker Votsmeier

Carsten Maschmeyer und Cum-Ex-Deals: Der ahnungslose Milliardär

Carsten Maschmeyer und Cum-Ex-Deals

Premium Der ahnungslose Milliardär

Carsten Maschmeyer hat ein Buch geschrieben, wie man reich wird. Jetzt muss er als Zeuge in einem Untersuchungsausschuss erklären, wie er Millionen mit Aktiendeals verlor, die er nicht verstand. Wer ist hier das Opfer?

von Sönke Iwersen, Volker Votsmeier

Cum-Cum-Geschäfte: Eklat im Steuerstreit

Cum-Cum-Geschäfte

Premium Eklat im Steuerstreit

Ein Schreiben aus dem Bundesfinanzministerium billigt steuergetriebene Aktiengeschäfte der Banken. Die Finanzbranche und ihre Berater applaudieren dem Ministerium. NRW-Finanzminister Walter-Borjans schäumt.

von Sönke Iwersen, Volker Votsmeier

Norbert Walter-Borjans: Der Steuerjäger Nr. 1

Norbert Walter-Borjans

Premium Der Steuerjäger Nr. 1

Kein anderer Minister gibt so viel Geld für umstrittene Steuer-CDs aus wie Norbert Walter-Borjans. Drei Milliarden Euro hat er allein für sein eigenes Land von Steuerbetrügern eingesammelt. Und er will weitermachen.

von Sönke Iwersen, Volker Votsmeier

Steuerjäger Norbert Walter-Borjans: „Dasselbe wie bei der Jagd nach Kokainhändlern“

Steuerjäger Norbert Walter-Borjans

Premium „Dasselbe wie bei der Jagd nach Kokainhändlern“

Niemand kämpft so rigoros gegen Steuersünder wie der NRW-Finanzminister – mit durchaus umstrittenen Mitteln. Im Interview spricht er über die Deals mit Datendieben und seine wichtigste anstehende Personalentscheidung.

von Sönke Iwersen, Volker Votsmeier

Cum-Ex-Deals: Citigroup kann Strafzahlungen drücken

Cum-Ex-Deals

Premium Citigroup kann Strafzahlungen drücken

706 Millionen Euro forderte das Finanzamt Frankfurt von der deutschen Tochter der Citigroup für umstrittene Aktiendeals. Die Summe fällt nun wesentlich geringer aus. Offenbar hat sich das Institut durchgesetzt.

von Sönke Iwersen, Volker Votsmeier

M.M. Warburg-Gesellschafter Christian Olearius: Privatbankier im Kreuzverhör

M.M. Warburg-Gesellschafter Christian Olearius

Premium Privatbankier im Kreuzverhör

Der Aufsichtsratschef und Gesellschafter der feinen Hamburger Privatbank M.M. Warburg muss sich einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss stellen. Es geht um Geschäfte auf Kosten der Steuerzahler.

von Sönke Iwersen, Volker Votsmeier

Spitzel-Affäre bei Tengelmann: „Vorgang Sissy“

Spitzel-Affäre bei Tengelmann

Premium „Vorgang Sissy“

Tengelmann ließ jahrelang Mitgesellschafter und Geschäftsführer Georg Haub ausspionieren, und seine Familie gleich dazu. Der Vorgang steht im krassen Kontrast zu den Werten, die die Unternehmensgruppe verkörpern will.

von Sönke Iwersen, Florian Kolf

Hempel-Chef Henrik Andersen: Die Betrüger in den eigenen Reihen

Hempel-Chef Henrik Andersen

Premium Die Betrüger in den eigenen Reihen

Kaum im Amt, erreicht den Chef der dänischen Hempel-Gruppe eine Hiobsbotschaft aus Deutschland. Mitarbeiter des Anbieters von Schiffsfarbe haben bei einigen Aufträgen offenbar geschmiert. Andersen will hart durchgreifen.

von Massimo Bognanni, Sönke Iwersen

Schwarzgeldkonten: Erfolgreiche Fahndungs-Offensive gegen ausländische Banken

Schwarzgeldkonten

Erfolgreiche Fahndungs-Offensive gegen ausländische Banken

Lange galt es in Deutschland als schick, sein Geld im Ausland vor dem Fiskus zu verstecken. Inzwischen haben sich über 120.000 Steuersünder selbst angezeigt. Die Steuerfahndung macht nun Kasse bei ausländischen Banken.

von Sönke Iwersen, Volker Votsmeier

Cum-Ex-Steuerbetrug: Sensationsrendite mit gekauften Steuerdaten

Cum-Ex-Steuerbetrug

Premium Sensationsrendite mit gekauften Steuerdaten

Nordrhein-Westfalens Finanzminister Norbert Walter-Borjans hat bereits mehr als 100 Millionen Euro für den Fiskus verdient. Sein Einsatz: gerade einmal fünf Millionen Euro.

von Sönke Iwersen, Volker Votsmeier

WestLB

Düsseldorf streitet ab

Kenner der Bank berichten, dass die WestLB jahrelang massiv an Steuertricks beteiligt war. Ein Datenstick eines Insiders zeigt massenhafte Cum-Ex-Geschäfte. Nur die WestLB-Nachfolgerin Portigon widerspricht.

Peer Steinbrück: Der Untätige

Peer Steinbrück

Der Untätige

Peer Steinbrück war von 2005 bis 2009 Bundesminister der Finanzen – es war die Blütezeit der Cum-Ex-Geschäftemacher. Die Versuche, das Plündern der Staatskasse zu unterbinden, scheiterten kläglich.

Norbert Walter-Borjans: Jäger des verlorenen Schatzes

Norbert Walter-Borjans

Jäger des verlorenen Schatzes

Für fünf Millionen Euro hat NRW-Finanzminister Walter-Borjans einen USB-Stick mit den Cum-Ex-Daten gekauft. Dort sind 129 Banken genannt, die bei den Deals mitgemischt haben. Eine davon: Die landeseigene WestLB.

Helaba: Musterknabe im Zwielicht

Helaba

Musterknabe im Zwielicht

Im Vergleich mit anderen Landesbanken hat die Helaba einen fast tadellosen Ruf. Allerdings musste auch die hessische Landesbank einräumen, bei den dubiosen Aktiendeals mitgemischt zu haben.

Clemens J. Vedder: Der Vermittler

Clemens J. Vedder

Der Vermittler

Clemens J. Vedder begann seine Karriere als Einkäufer bei Hertie, später nahm er legendären Einfluss auf die Commerzbank. Als der Milliardär Rafael Roth in die Mühlen der Steuerbehörden geriet, sprang ihm sein Freund...

Steuerverfahren gegen Werner Mauss: Die UBS und der Geheimagent

Steuerverfahren gegen Werner Mauss

Premium Die UBS und der Geheimagent

Geheimagent Werner Mauss soll Millionen an Steuern hinterzogen haben. Auf Konten der UBS zahlte er große Beträge in bar ein und hob regelmäßig stattliche Summen ab. Warum das alles so war, klärt jetzt ein Gericht.

von Sönke Iwersen, Jan Schulte, Volker Votsmeier

Filmkritik Edward Snowden: Lehrjahre eines Patrioten

Filmkritik Edward Snowden

Lehrjahre eines Patrioten

Seinem Land wollte Edward Snowden dienen. Doch je mehr Einblicke er in die Welt der Geheimdienste bekam, desto mehr zweifelte er. Oliver Stone hat aus der Erfahrung des jungen Agenten einen sehenswerten Film gemacht.

von Sönke Iwersen

Filmregisseur Oliver Stone: Der Mann für die schwierigen Fälle

Filmregisseur Oliver Stone

Premium Der Mann für die schwierigen Fälle

Als Oliver Stone erstmals Edward Snowden traf, erkannte er: sich selbst. Nun hat er einen Film über den Whistleblower gemacht – finanziert auch aus eigener Tasche. Dass er das Geld zurückbekommt, ist unwahrscheinlich.

von Sönke Iwersen

Schadenersatz wegen Cum-Ex-Deals: HVB verklagt drei Ex-Vorstände auf 180 Millionen

Schadenersatz wegen Cum-Ex-Deals

Premium HVB verklagt drei Ex-Vorstände auf 180 Millionen

Die Bank verdiente mit dubiosen Steuerdeals Millionen. Dann kamen Steuerfahndung und Staatsanwaltschaft ins Haus. So dramatisch die Klage für die Manager ist, so einschneidend wird der Fall für die ganze Branche.

von Sönke Iwersen, Volker Votsmeier

Handelsblatt-Reporter Sönke Iwersen: Meine Spurensuche nach Edward Snowden

Handelsblatt-Reporter Sönke Iwersen

Meine Spurensuche nach Edward Snowden

Sönke Iwersen leitet das Ressort Investigative Recherche beim Handelsblatt seit fünf Jahren. Doch eine Recherche wie im Fall Edward Snowden hat er auch noch nicht erlebt. Ein Werkstattbericht.

von Sönke Iwersen

Exklusiv-Interview mit Edward Snowden: „Es war unglaublich riskant für alle Beteiligten“

Exklusiv-Interview mit Edward Snowden

Premium „Es war unglaublich riskant für alle Beteiligten“

Der Ex-Geheimdienstler Edward Snowden spricht gegenüber dem Handelsblatt exklusiv erstmals über seine Flucht im Sommer 2013, sein geheimes Versteck in Hongkong, seine Zeit im Untergrund – und den Mut seiner Retter.

von Sönke Iwersen

Whistleblower enthüllt sein Geheimnis: Wie Edward Snowden die Flucht aus Hongkong gelang

Whistleblower enthüllt sein Geheimnis

Premium Wie Edward Snowden die Flucht aus Hongkong gelang

Seine NSA-Enthüllungen haben Wirtschaft und Politik verändert. Nun äußert sich Edward Snowden im Handelsblatt erstmals über die Umstände seiner Flucht 2013, zwei verrückte Wochen in Hongkong und seine traurigen Helfer.

von Sönke Iwersen

Edward Snowdens Flucht – Handelsblatt exklusiv: Schutzengel – ganz unten

Edward Snowdens Flucht – Handelsblatt exklusiv

Premium Schutzengel – ganz unten

Das Handelsblatt hat die Helfer aufgespürt, die Snowden nach seinen Enthüllungen 2013 versteckten, bis ihm die Flucht nach Moskau gelang. Ihre Geschichte erzählt viel über die dunkelsten Seiten einer globalisierten Welt.

von Sönke Iwersen

Flucht von Snowden: „Ich versteckte Edward, wo ihn niemand suchen würde“

Flucht von Snowden

„Ich versteckte Edward, wo ihn niemand suchen würde“

Nur Minuten, nachdem er Edward Snowden traf, musste er ihn verstecken. Anwalt Robert Tibbo brachte Snowden im Juni 2013 dort unter, wo ihn niemand suchen würde: bei Flüchtlingen in Hongkong, die selbst auf Asyl warteten.

von Sönke Iwersen

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf "Zum Home-Bildschirm"

Auf tippen, dann "Zum Startbildschirm hinzu".

×