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09.01.2003

11:38 Uhr

Sonne pur und klirrend kalt

Der Eiswinter hält an

Bei frostigen Temperaturen ist der Himmel in Deutschland am Donnerstag meist strahlend blau. Bei viel Sonne gibt es nach der Vorhersage des Wetterdienstes Meteomedia in Bochum nur stellenweise Hochnebel und eventuell in Südbayern ein paar Schneeflocken.

Eiszapfen in Düsseldorf. Foto: dpa

Eiszapfen in Düsseldorf. Foto: dpa

HB/dpa BOCHUM. Zwei Hochs haben über Deutschland eine Brücke gebildet, die bei klarem Himmel, die Temperaturen nachts in den Keller rutschen lässt. In der Nacht zum Donnerstag sanken die Werte auf minus 30 Grad (am bayerischen Funtensee). Aus Preschen (Brandenburg) wurden minus 22,6 gemeldet. Auf der Insel Hiddensee (Mecklenburg-Vorpommern) war es erträglicher bei minus 2,3 Grad. Im Laufe des Tages sollen die Temperaturen auf Werte zwischen minus zehn und minus drei Grad klettern.

Am Nachmittag scheint vielfach die Sonne, der Himmel ist nur leicht bewölkt. Von Schleswig-Holstein und der Ostsee bis zur Lausitz sowie von der Schwäbischen Alb bis zum Berchtesgadener Land gibt es Hochnebel. Bei unangenehm kaltem Nordost- bis Ostwind ist die "gefühlte" Temperatur vielerorts niedriger.

In der Nacht zum Freitag gibt es vom Bodensee bis zum Oberpfälzer Wald sowie im Norden und teilweise im Osten Hochnebelfelder, aus denen örtlich etwas Schnee fallen kann. Sonst wird es erneut gering bewölkt oder klar sein. Am Freitag ziehen teilweise dichtere Wolken durch, aus denen stellenweise geringer Schnee fällt. In Südostbayern kann es zeitweise etwas kräftiger schneien.

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