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18.07.2000

12:06 Uhr

dpa HAMBURG. "Der Spiegel" wird mit seinen Exklusivberichten in der überregionalen deutschen Medienlandschaft am meisten zitiert. Das Hamburger Nachrichtenmagazin kam im ersten Halbjahr 2000 auf 867 Nennungen und lag damit weiter an der Spitze, wie eine am Dienstag veröffentlichte Aufstellung der Fachzeitschrift "Medien Tenor" ergab. Die "Bild"-Zeitung, mit 586 Nennungen auf Platz zwei, rückte damit im Vergleich zum Vorjahr weiter nach vorn. Das Blatt habe dabei auch von seiner Auseinandersetzung mit Prinz Ernst August von Hannover um die "Pinkel-Affäre" profitiert.

Bei den Printmedien folgen "Welt am Sonntag" (549), "Focus" (532), "Die Welt" (320), "Süddeutsche Zeitung" (311) und die "FAZ" mit 308 Zitaten. Verlierer ist "Bild am Sonntag", die insgesamt vom fünften auf Platz zehn (247) zurückfiel. Bei den TV-Medien rangiert das ZDF (476 Nennungen) vor der ARD (370) an erster Stelle.

Weit dahinter folgen RTL (111) und SAT.1 (84). Unter den Hörfunksendern liegen dank ihrer Politiker-Interviews Deutschlandfunk/Deutschlandradio Berlin mit 217 Nennungen klar vorn. Die privaten Sender (40) und die regionalen ARD-Sender (24) liegen mit großem Abstand dahinter.
Bei der Analyse wurde erforscht, wie häufig bestimmte Medien mit ihren Berichten in insgesamt 20 Print- und TV-Medien namentlich zitiert werden.

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