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16.12.2014

22:33 Uhr

16. Bundesliga-Spieltag

Big-Points für den VfB

Der erste Tag der englischen Bundesliga-Woche gehört dem VfB Stuttgart: Das Team von Huub Stevens schlug einen zu Hause überforderten HSV und sammelte drei wichtige Punkte. Der FC Bayern ließ nichts anbrennen.

Befreiungsschlag abgesagt: Ein hilfloser HSV muss sich einem effektiveren VfB Stuttgart verdient geschlagen geben. Die Schwaben verließen die Abstiegsränge vorerst und schlossen mit den Hanseaten gleich auf. dpa

Befreiungsschlag abgesagt: Ein hilfloser HSV muss sich einem effektiveren VfB Stuttgart verdient geschlagen geben. Die Schwaben verließen die Abstiegsränge vorerst und schlossen mit den Hanseaten gleich auf.

BerlinHerbstmeister Bayern München hat seinen Fans im letzten Heimspiel vor Weihnachten den erhofften Sieg geschenkt. Zum Auftakt der Englischen Woche gewann die Mannschaft von Trainer Pep Guardiola am Dienstagabend gegen den SC Freiburg 2:0 (1:0) und baute damit ihre Super-Serie in der Fußball-Bundesliga aus. Mit nur drei Gegentoren in 16 Spielen stellten die Bayern einen Liga-Rekord auf.

Der VfB Stuttgart siegte im brisanten Kellerduell beim Hamburger SV mit 1:0 (1:0). Nach zuletzt drei Heimniederlagen in Serie sicherte sich Aufsteiger 1. FC Köln beim 0:0 gegen Mainz 05 zumindest einen Punkt. Hannover 96 hat nach dem 2:0 (1:0) gegen den FC Augsburg die Europacup-Plätze wieder im Blick. Die weiteren fünf Partien des 16. Spieltages werden am Mittwoch ausgetragen.

Den neunten Sieg der Münchner im neunten Hinrunden-Heimspiel leitete Arjen Robben in der 40. Minute mit seinem 100. Pflichtspieltor für die überlegenen Bayern ein. Thomas Müller (48.) legte für den Champions-League-Achtelfinalisten nach. Medhi Benatia, Robert Lewandowski und Xabi Alonso mussten das letzte Heimspiel des Jahres wegen Verletzungen vorzeitig beenden. Bereits am Freitagabend fahren die Bayern zum Hinrunden-Halali nach Mainz - dann geht es in die verdiente Winterpause.

Keines der nunmehr 25 Bundesliga-Duelle mit den Breisgauern hat der deutsche Rekordmeister verloren. Der letzte Liga-Sieg der Gäste-Mannschaft von Trainer Christian Streich liegt schon mehr als einen Monat zurück (2:0 gegen Schalke am 8. November).

Die wertvollsten Fußball-Spieler aus Deutschland

Weltrangliste

Lionel Messi bleibt trotz einer mäßigen Saison beim FC Barcelona der wertvollste Fußball-Spieler der Welt. Der Argentinier führt mit einem Wert von 216 Millionen Euro die jährliche Studie des Internationalen Zentrums für Sportstudien (CIES) aus der Schweiz an. Und wo liegen die Deutschen und ihr nun verletzter Schlüsselspieler Marco Reus?

Stand: 1. Juni 2014

Platz 8

Jérôme Boateng (Bayern München), Marktwert: 23,7 bis 27,5 Millionen Euro, das bedeutet Platz 60 in der Weltrangliste

Platz 7

Manuel Neuer (Bayern München), Marktwert: 25,4 bis 29,6 Millionen Euro, das bedeutet Platz 55 in der Weltrangliste

Platz 6

André Schürrle (Chelsea), Marktwert: 28,7 bis 33,3 Millionen Euro, das bedeutet Platz 43 in der Weltrangliste

Platz 5

Julian Draxler (Schalke), Marktwert: 29,1 bis 33,9 Millionen Euro, das bedeutet Platz 40 in der Weltrangliste

Platz 4

Marco Reus (Dortmund), Marktwert: 32,9 bis 38,3 Millionen Euro, das bedeutet Platz 29 in der Weltrangliste

Platz 3

Thomas Müller (Bayern München), Marktwert:  36,7 bis 42,7 Millionen Euro, das bedeutet Platz 17 in der Weltrangliste

Platz 2

Mario Götze (Bayern München), Marktwert: 47,0 bis 54,6 Millionen Euro, das bedeutet Platz 10 in der Weltrangliste

Platz 1

Mesut Özil (Arsenal), Marktwert: 49,2 bis 57,2 Millionen Euro, das bedeutet Platz 8 in der Weltrangliste

Silber und Bronze

Auf den Plätzen der wertvollsten Fußballer in der Welt folgen hinter Messi übrigens Weltfußballer Cristiano Ronaldo (Real Madrid/114 Millionen Euro Marktwert) und Luis Suárez (FC Liverpool/107 Millionen Euro Marktwert).

Hier sind die ersten 10 der Weltrangliste: http://www.handelsblatt.com/fussball-international-messi-vor-ronaldo-wertvollster-spieler-der-welt/9991464.html

Das Niveau der Partie in Hamburg entsprach den Tabellenplätzen der beiden Traditionsclubs, die zusammen immerhin elf Meistertitel holten. Die Schwaben vergaben zunächst gute Chancen, gingen dann nach einem Fehlpass des Hamburgers Rafael van der Vaart durch Florian Klein (42.) aber verdient in Führung.

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