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28.03.2006

19:48 Uhr

Beratung in Zürich

Fifa sagt Rassismus den Kampf an

Vertreter des WM-OK, der Fifa, der UN und der EU haben in Zürich Maßnahmen gegen Diskrimierung im Fußball besprochen. "Rassismus hat dem Fußball viel zu lange geschadet", sagte Fifa-Präsident Joseph Blatter.

In Zürich haben Vertreter der Vereinten Nationen, der Europäischen Union, der deutschen Regierung, des WM-Organisationskomitees, des Weltverbandes Fifa und der internationalen Vereinigung der Profi-Fußballer über Maßnahmen gegen Rassismus und Diskrimierung im Fußball beraten. Außerdem wurden Aktionen geprüft, die während der Weltmeisterschaft (9. Juni bis 9. Juli) in Deutschland) durchgeführt werden sollen.

"Rassismus hat dem Fußball viel zu lange geschadet. Wir haben uns stets klar gegen diese Plage gestellt. Vor kurzem hat das Fifa-Exekutivkomitee eine Anpassung des Disziplinarreglements verabschiedet, um bei rassistischen Verstößen härte Strafen, bis hin zu Punktabzügen, Suspensionen oder Disqualifikationen verhängen zu können", erklärte Fifa-Präsident Joseph Blatter. Von der deutschen Regierung war Bernd-Uwe Hermann vom Bundesinnenministerium anwesend.

© SID

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