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15.04.2015

22:54 Uhr

Champions League

Barcelona mit einem Bein im Halbfinale

Barcelona darf fast schon für das Halbfinale planen: Bei Paris Saint-Germain gewannen die Spanier dank Treffern von Neymar und Suárez mit 3:1. Die Gastgeber waren ohne Superstar Ibrahimovic hilflos.

Brasilien-Star Neymar (18.) und Uruguay-Stürmer Luis Suárez (67./79.) mit einem Doppelschlag erzielten die Treffer für die Spanier. dpa

Torschützen unter sich

Brasilien-Star Neymar (18.) und Uruguay-Stürmer Luis Suárez (67./79.) mit einem Doppelschlag erzielten die Treffer für die Spanier.

ParisDer FC Barcelona mit dem ehemaligen Mönchengladbacher Torhüter Marc-Andé ter Stegen hat die Festung Prinzenpark gestürmt und das Viertelfinal-Hinspiel in der Champions League bei Paris Saint-Germain mit 3:1 (1:0) gewonnen. Brasilien-Star Neymar (18.) und Uruguay-Stürmer Luis Suárez (67./79.) mit einem Doppelschlag erzielten die Treffer für die Spanier. Den Gegentreffer erzielte der Niederländer Gregory van der Wiel (82).

Nach 33 Heimspielen im Europapokal ohne Niederlage kassierte Frankreichs Meister am Mittwochabend eine schmerzhafte Niederlage. Die dritte Halbfinal-Teilnahme in der Champions League ist für die Pariser damit in weite Ferne gerückt.

Barcelona darf fast schon für das Halbfinale planen und auf die Final-Teilnahme am 6. Juni in Berlin hoffen. Torhüter Ter Stegen war im Gegensatz zur 2:3-Niederlage im Gruppenspiel am 30. September im Parc des Princes kaum gefordert. Sein ganzen Können musste der Keeper nicht zeigen.

Die Gäste hatten in einem durchschnittlichen Spiel die erste Chance. Lionel Messi (14.) traf mit einem Schuss von der Strafraumgrenze nur den Pfosten. Es wäre der 76. Champions-League-Treffer des Argentiniers gewesen.

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Danach bereitete Messi den Führungstreffer vor. Paris, ohne den gesperrten Stürmerstar Zlatan Ibrahimovic, war gegen die Spanier chancenlos. Nach der Pause hatte ter Stegen etwas mehr zu tun. Doch Suarez, der seinen brasilianischen Gegenspieler David Luiz zweimal auf dem falschen Fuß erwischte, machte alles klar. Der Gegentreffer von van der Wiel kam viel zu spät.

Von

dpa

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