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15.03.2013

13:04 Uhr

Champions-League-Viertelfinale

BVB muss nach Malaga, FCB empfängt Juventus

Zunächst kein Gipfeltreffen: Die Auslosung zum Viertelfinale der Champions League hat den deutschen Teams das direkte Duell erspart – und durchaus machbare Aufgaben beschert. Die Verantwortlichen stapeln dennoch tief.

Jürgen Klopp, Roman Weidenfeller und der BVB: Der Durchmarsch Richtung Wembley kann weitergehen. dpa

Jürgen Klopp, Roman Weidenfeller und der BVB: Der Durchmarsch Richtung Wembley kann weitergehen.

Nyon/DüsseldorfDer große Knaller war am Ende nicht dabei: Die Auslosung des Champions-League-Viertelfinals im Schweizer Nyon hat weder das befürchtete deutsch-deutsche Duell, noch die x-te Wiederauflage des spanischen „Clasico“ gebracht. Bei der Ziehung, die der britische Champions-League-Botschafter Steve McManaman vornahm, wurden den Bundesliga-Teams unterschiedlich schwere Aufgaben zugewiesen.

Borussia Dortmund muss zum Hinspiel am 2./3. April zunächst beim FC Malaga antreten. Im Vergleich zu anderen Hochkarätern im Lostopf auf dem Papier sicherlich der einfachste Gegner. Zum Duell der Rekordmeister bittet hingegen der FC Bayern München. Der 22-malige deutsche Meister trifft auf den 28-fachen italienischen Meister, Juventus Turin.

Malaga hatte sich in der Gruppenphase souverän gegen den AC Mailand und Zenit St. Peterburg durchgesetzt. Im Achtelfinale schalteten die Spanier, deren sportlicher Aufstieg wesentlich mit dem Engagement des Investors Al Thani zusammenhängt, knapp den FC Porto aus. Borussia Dortmund qualifizierte sich bekanntlich in der „Todesgruppe“ mit Real Madrid und Manchester City. Kurios: Malaga geriet Mitte 2012 in finanzielle Schwierigkeiten und wurde in der Folge von der Uefa für die Saison 2013/14 für allen internationalen Wettbewerbe gesperrt.

Gegen Malaga hat Borussia bisher noch kein Spiel im Europacup bestritten. Die Spanier, zur Zeit Vierter der Primera Division, hatten sich erst über die Qualifikation einen Platz in der Königsklasse erkämpft. „Dieses Los nehmen wir an. Jedenfalls besser als Barcelona, Madrid oder München“, sagte BVB-Sportdirektor Michael Zorc.

Kommentare (1)

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ap3844

15.03.2013, 15:14 Uhr

übernehmen Sie sich nicht lieber Berichterstatter. Bei Juve spielt die halbe ital. Nationalmannschaft und es wird dieser eine Freude sein wieder einmal eine deutsche Fresse zu polieren!

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