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30.08.2013

14:40 Uhr

Europa League

Frankfurt und Freiburg gegen Bordeaux und Sevilla

Machbare Aufgaben für die deutschen Vertreter in der Europa League: Eintracht Frankfurt trifft auf Bordeaux, Nikosia und Tel Aviv. Der SC Freiburg bekommt es jedoch mit dem zweimalige Cup-Gewinner Sevilla zu tun.

Ziehung der Gegner: Die deutschen Klubs haben insgesamt machbare Gruppen erwischt. Reuters

Ziehung der Gegner: Die deutschen Klubs haben insgesamt machbare Gruppen erwischt.

MonacoFußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt trifft in der Gruppe F der Europa League auf Girondins Bordeaux, Apoel Nikosia und Maccabi Tel Aviv. Der SC Freiburg bekommt es in Gruppe H mit dem zweimaligen UEFA-Cupsieger FC Sevilla, GD Estoril und Slovan Liberec zu tun. Das ergab die Auslosung durch die UEFA am Freitag im Grimaldi Forum von Monaco. Die Europa-League-Gruppenphase beginnt am 19. September. Das Endspiel findet am 14. Mai in Turin statt.

Die Bundesliga ist diesmal nur mit zwei Clubs in der Europa League vertreten, nachdem der VfB Stuttgart in den Playoffs am Donnerstag am kroatischen Vertreter HNK Rijeka gescheitert war. Frankfurt hatte sich gegen FK Karabach Agdam durchgesetzt, Freiburg war als Tabellenfünfter der vergangenen Bundesliga-Saison direkt qualifiziert.

Bei den Spielen von Freiburg gegen Sevilla gibt es auch ein Wiedersehen mit den früheren deutschen Nationalspieler Marko Marin und Piotr Trochowski. Mario Gomez und der AC Florenz treffen in Gruppe E auf Dnjpr Dnjpropetrowsk, Pacos Ferreira und Pandurii. Seinem Nationalelf-Kollegen Miroslav Klose wurden mit Lazio Rom in Gruppe J die Vereine Trabzonspor, Legia Warschau, und Apollon Limassol zugelost.

Frankfurt und Freiburg sind nach einer längeren Auszeit auf internationaler Bühne wieder dabei. Die Eintracht, die 1980 den UEFA-Pokal gewonnen hatte, war letztmals in der Saison 2006/07 im Vorgänger-Wettbewerb der Europa League vertreten. Damals war in der Zwischenrunde für die Hessen Endstation. Freiburg hatte letztmals 2001/02 am UEFA-Pokal teilgenommen und dabei die dritte Runde erreicht.

Von

dpa

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