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16.04.2006

08:01 Uhr

Fußball 2.Bundesliga

Auswärtshürden für Freiburg und Fürth

Nur ein Auswärtssieg am heutigen Sonntag würde die Aufstiegshoffnungen des SC Freiburg und der Spvgg Greuther Fürth in der 2. Bundesliga am Leben erhalten. Freiburg reist nach Ahlen, Fürth tritt in Saarbrücken an.

Noch haben der SC Freiburg und die Spvgg Greuther Fürth ihre jeweiligen Aufstiegshoffnungen nicht zu Grabe getragen. Um den Kontakt zum Drittplatzierten Energie Cottbus nicht abreißen zu lassen, müssen aber beide ihre Zweitliga-Partien heute (15.00 Uhr/live bei Premiere) gewinnen.

Die Breisgauer treten dabei beim Vorletzten LR Ahlen an, dem seinerseits nur ein "Dreier" im Kampf um den Klassenerhalt weiterhilft. Die Bilanz spricht eher gegen den SCF: In dieser Spielzeit gelangen dem Team von Trainer Volke Finke lediglich zwei Siege und neun Treffer auf des Gegners Platz.

Greuther Fürth tritt die Reise ins Saarland an, wo der wiedererstarkte 1. FC Saarbrücken wartet. Von den vergangenen sechs Partien hat der FCS vier gewonnen, eine Heimniederlage können sich die weiterhin stark abstiegsgefährdeten Saarbrücker aber gegen Fürth trotzdem nicht erlauben. Die Gäste kämen bei einem Erfolg bis auf drei Zähler an Cottbus heran.

Für 1 860 München geht es im Spiel bei Erzgebirge Aue darum, sich endlich entscheidend von der Abstiegszone abzusetzen. Der Vorsprung auf Platz 15 beträgt ganze vier Punkte. Die Gastgeber werden zwar von großen Verletzungsproblemen geplagt, sind aber im heimischen Erzgebirgsstadion eine Macht. Von 14 Heimpartien verloren die Auer nur zwei.

Dynamo hoffnungsfroh nach Haching

Mit einer weiteren Zweitliga-Saison kann der Sieger aus der Partie zwischen Wacker Burghausen und Eintracht Braunschweig rechnen. Während die Mannschaft von Coach Markus Schupp schon recht beruhigende 40 Punkte angehäuft hat, brauchen die Gäste aus Niedersachsen (37) den Sieg zweifelsfrei dringender. Bis zur Relegationszone sind es nur fünf Zähler.

Zu einem "Abstiegsgipfel" kommt es vor den Toren Münchens, wenn die Spvgg Unterhaching auf Dynamo Dresden trifft. Besonders die Sachsen sind jetzt gefordert, ihrer negativen Auswärtbilanz etwas auf der Habenseite hinzuzufügen. In 14 Partien in der Fremde holten Dynamo nur neun Zähler.

© SID

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