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02.01.2010

15:21 Uhr

Fußball Bundesliga

Edu wird Schalker - Volz will es werden

Bundesligist Schalke 04 hat den brasilianischen Angreifer Edu verpflichtet. Zudem erhält der ehemalige U21-Nationalspieler Moritz Volz im siebentägigen Trainingslager eine Chance.

Spielt bei Schalke 04 vor: Moritz Volz. Foto: Bongarts/Getty Images SID

Spielt bei Schalke 04 vor: Moritz Volz. Foto: Bongarts/Getty Images

Bundesligist Schalke 04 hat seinen dritten Neuzugang der Winterpause verpflichtet. Der Brasilianer Edu unterschrieb bei den Gelsenkirchenern am Samstag einen Vertrag bis zum 30. Juni 2013. Der 28 Jahre alte Angreifer kommt ablösefrei von den Suwon Blue Wings aus Südkorea und hatte bei seinem ersten Engagement in der Bundesliga auf 44 Einsätze (fünf Tore) für den VfL Bochum und Mainz 05 absolviert.

Edu trat seinen Dienst bei den Königsblauen direkt im Trainingslager in Chiclana de la Frontera an, wohin das Team von Trainer Felix Magath am Samstagmorgen gereist war. Dabei war auch der Brasilianer Rafinha, der beim Trainingsauftakt Ende Dezember 2009 noch gefehlt hatte. Dagegen warteten die Schalker vergebens auf Rückkehrer Ze Roberto II, der nach seiner Ausleihe an Flamengo wieder zum S04-Kader gehört. Beim ersten Training fehlte der Mittelfeldspieler, der direkt aus Brasilien anreisen sollte.

Auch Volz im Gepäck

Magath lud zusätzlich auch den ehemaligen U21-Nationalspieler und England-Legionär Moritz Volz in das siebentägige Trainingslager ein. Der 26-Jährige, zuletzt vereinslos, war 1999 aus der Schalker B-Jugend zum FC Arsenal gewechselt. Volz spielte in der Premier League für die Gunners und den Stadtrivalen FC Fulham und war zuletzt für Ipswich Town in der Zweiten Liga Englands aktiv.

Mitgereist sind auch die zuletzt verletzten Vasileios Pliatsikas, Predrag Stevanovic und Levan Kenia, der trotz bandagiertem linken Fuß dabei war. Nicht dabei sind Christian Pander, Jermaine Jones und David Loheider, die ihre Reha-Maßnahmen in Deutschland absolvieren. Marcelo Bordon reiste nach Absprache mit Trainer Magath direkt an.

© SID

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