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02.01.2006

15:13 Uhr

Fußball Bundesliga

Franzose Beda soll Lauterns Abwehr verstärken

Der 1. FC Kaiserslautern hat den früheren französischen Junioren-Nationalspieler Mathieu Beda als Verstärkung für den Abwehrverbund verpflichtet. Der 24-jährige Innenverteidiger kommt von Standard Lüttich in die Pfalz.

Zum Trainingsauftakt am Montag hat der 1. FC Kaiserslautern seinen dritten Neuzugang vorgestellt. Der 24 Jahre alte Innenverteidiger Mathieu Beda soll den Abwehrverbund des Bundesliga-Schlusslichts stärken. Der frühere französische Junioren-Nationalspieler wechselt vom belgischen Erstligisten Standard Lüttich in die Pfalz, wo er einen Vertrag erhielt, der bis zum 30. Juni 2008 und auch für die 2. Bundesliga gültig ist.

Wie die beiden anderen Neuzugänge Balazs Borbely (Artmedia Bratislava) und Jon Inge Hoiland (Malmö FF) nahm Beda am Montag bereits am Laktat-Test der FCK-Profis teil. Gefehlt haben beim Auftakt Marcelo Pletsch und Boubacar Sanogo. Abwehrspezialist Pletsch wird erst am Dienstag nach seiner Rückkehr aus dem Heimaturlaub in Brasilien im Training erwartet.

Ernst wieder dabei, Sanogo verlängert Heimaturlaub

Stürmer Sanogo musste seinen Abstecher in seine Heimat Elfenbeinküste wegen eines Krankheitsfalls in der Familie verlängern. Wieder dabei ist Keeper Thomas Ernst, der wegen eines Muskelfaserrisses im rechten Oberschenkel mehrere Wochen pausieren musste.

Nach einer Woche Trainingsarbeit in Kaiserslautern reisen die Lauterer vom 8. bis 18. Januar ins Trainingslager nach La Manga/Spanien. Dort sind Testpartien gegen den spanischen Zweitligisten Ciudad de Murcia (11. Januar) sowie den Drittligisten CF Cartagena (17. Januar) geplant.

Auch die von Trainer Wolfgang Wolf auf die Streichliste gesetzten Profis werden mit ins Trainingslager reisen, sofern sie bis dahin keinen neuen Klub gefunden haben. Neben dem bereits suspendierten Ciriaco Sforza und Christian Nerlinger (Karriereende) sollen sich Lucien Mettomo, Thomas Riedl, Ferydoon Zandi, Jochen Seitz, Michael Lehmann, Timo Wenzel und Berkant Göktan auf der Liste des Coaches befinden.

© SID

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