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13.01.2009

11:43 Uhr

Fußball Bundesliga

KSC-Kapitän Franz wird seine Fußprobleme nicht los

Maik Franz vom Karlsruher SC hat nachwievor mit den Nachwirkungen seiner Fußverletzung zu kämpfen. Im Test gegen Düsseldorf (3:1) spielte der Spielführer immerhin eine Halbzeit.

Maik Franz fiebert seinem Comeback entgegen. Foto: Bongarts/Getty Images SID

Maik Franz fiebert seinem Comeback entgegen. Foto: Bongarts/Getty Images

Rund zweieinhalb Monate nach seinem letzten Einsatz in der Bundesliga ist Kapitän Maik Franz vom Karlsruher SC noch nicht schmerzfrei und muss um sein Comeback zum Rückrunden-Auftakt bangen. Den 27 Jahre alten Innenverteidiger plagen weiterhin die Nachwirkungen eines Fersenödems im rechten Fuß. Im Testspiel gegen Fortuna Düsseldorf (3:1) am Dienstagabend war Franz immerhin in der ersten Halbzeit mit von der Partie.

"Es wird immer besser, aber am Abend nach den Belastungen habe ich noch Probleme. Die Ärzte sagen aber, alles ist im grünen Bereich", erklärte Franz. Im Trainingslager im türkischen Belek absolvierte der Abwehrchef nur eine der täglichen zwei Einheiten mit der Mannschaft und quälte sich dafür jeden Tag bei einem Individual-Training im Kraftraum. Am Freitag fliegt das Team des derzeitigen Bundesliga-15. wieder zurück in die Heimat.

Becker schließt personelle Verstärkung nicht aus

Ob Franz im ersten Pflichtspiel des neuen Jahres am 28. Januar im Achtelfinale des DFB-Pokals gegen den Zweitligisten SV Wehen Wiesbaden (20.30 Uhr) eingesetzt werden kann, steht noch nicht fest. "Ich bin aber optimistisch, dass er bald wieder spielen wird", sagte KSC-Trainer Edmund Becker.

Sollte sich der Genesungsprozess von Franz weiter hinziehen, schließen die Badener eine personelle Verstärkung für die Innenverteidigung nicht aus. Derzeit sind auch Christian Eichner und Timo Staffeldt (beide muskuläre Probleme) angeschlagen. In einem Testspiel am Dienstag in Belek gegen den Drittligisten Fortuna Düsseldorf will Coach Becker den Kongolosen Lelo Mbele testen. Der 21 Jahre alte Stürmer spielt derzeit beim saudi-arabischen Klub Al-Hilal Riad.

© SID

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