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06.01.2007

16:50 Uhr

Trainer Jürgen Röber sieht seiner Zukunft bei Bundesligist Borussia Dortmund entspannt entgegen. Der 53-Jährige hat noch einmal betont, dass er mit einer Ablösung im Sommer durch den umworbenen Thomas von Heesen kein Problem habe. "Ich versuche hier, kurzfristigen Erfolg zu haben. Für mich ist Dortmund eine Chance. Und sollte Thomas von Heesen im Sommer übernehmen, wäre das in Ordnung", sagte Röber in einem Interview der Ruhr-Nachrichten.

Obwohl Ex-Profi Röber den Niederländer Bert van Marwijk erst in der Winterpause beim Champions-League-Sieger von 1997 abgelöst hatte, wird Bielefelds Coach von Heesen weiterhin als sein Nachfolger beim BVB gehandelt.

Röber plant Systemumstellung

Für die Rückrunde plant Röber unterdessen eine Systemumstellung. "Ich bevorzuge beim BVB ein 4-4-2. Ich mag es, wenn über die Außen gespielt wird, wenn man überläuft, vorne kreuzt, den Rückraum besetzt", sagte Röber, dessen Vorgänger die Borussen im 4-3-3 auflaufen ließ.

Um die Mannschaft wieder in die Erfolgsspur zu führen, setzt der Trainer auf den Teamgeist: "Ich habe gehört, dass es Gruppenbildungen gibt. Es muss nicht jeder mit dem anderen Kaffee trinken gehen, aber auf dem Platz muss man sich unterstützen. Das hört sich pathetisch an, aber so ist das eben."

Die Dortmunder hatten die Bundesliga-Hinrunde nur auf dem neunten Platz beendet. Zum Rückrundenauftakt gastiert Meister Bayern München am 26. Januar im Dortmunder WM-Stadion.

© SID

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