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19.12.2012

23:17 Uhr

Fußball DFB-Pokal

Stuttgart im Viertelfinale

Quelle:SID

Der VfB Stuttgart beendet das Fußballjahr 2012 versöhnlich: Mit einem Sieg gegen den 1. FC Köln lösen die Schwaben das Ticket für das Viertelfinale im DFB-Pokal.

Sorgte mit dem 2:0 für die Entscheidung: Ibisevic. SID

Sorgte mit dem 2:0 für die Entscheidung: Ibisevic.

StuttgartDer VfB Stuttgart hat seinen Hinrunden-„Marathon“ mit dem Einzug ins Viertelfinale des DFB-Pokals erfolgreich beendet. Die Schwaben gewannen ihr 28. Pflichtspiel in dieser Halbserie gegen Zweitligist 1. FC Köln am Ende glücklich mit 2:1 (2:0) und stehen wie im Vorjahr in der Runde der letzten Acht. Köln verlor auch sein viertes Pokalspiel in Stuttgart und verabschiedete sich mit der ersten Niederlage nach sieben Pflichtspielen aus dem lukrativen Wettbewerb.

Ersatzkapitän Christian Gentner erlöste die Schwaben vor 27.500 Zuschauern in der Mercedes-Benz Arena mit seiner sehenswerten Direktabnahme nach einer Ecke von Ibrahima Traoré mit dem 1:0 (31.). Angreifer Vedad Ibisevic erhöhte für den dreimaligen Cup-Sieger mit seinem dritten Pokaltor (35., Handelfmeter). In der spannenden Schlussphase scheiterte zunächst Kölns Mato Jajalo (74.) mit einem Freistoß am Lattenkreuz, ehe Christian Clemens (80.) mit seinem Anschlusstreffer die Gastgeber noch einmal zittern ließ. Keeper Sven Ulreich hielt letztlich den Erfolg mit seinen Paraden wie gegen Daniel Royer (87.) fest.

Stuttgart tat sich in einem umkämpften Spiel eine halbe Stunde lang schwer gegen die zunächst konzentrierten und engagierten Gäste. Köln war allerdings fast nur auf Ballsicherung und -kontrolle aus, Konter nach Ballgewinn waren äußerst selten. Nur Clemens prüfte Ulreich in der ersten Halbzeit ernsthaft, als er nach einer zu kurzen Kopfball-Rückgabe von Gotoku Sakai alleine auf den VfB-Torhüter zueilte, Ulreich dann aber anschoss (42.).

Der VfB brauchte bis zur 22. Minute, bis er mal gefährlich vor dem erstmals in dieser Saison von Thomas Kessler gehüteten FC-Tor auftauchte. Nach einer Flanke von Shinji Okazaki köpfte Ibisevic aus vier Metern in die linke, untere Torecke - doch Kessler tauchte ab und parierte stark mit einer Hand.

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