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01.01.2008

16:03 Uhr

Fußball England

Englands Spitzentrio ohne Probleme

Das Spitzentrio der englischen Premier League hatte am 21. Spieltag keine Probleme. Arsenal (2:0 gegen West Ham) verteidigte die Tabellenführung vor "Manu" (1:0 gegen Birmingham) und Chelsea (2:1 in Fulham).

Für das Spitzentrio der englischen Premier League verlief der Jahreswechsel überaus erfolgreich. Der 13-malige Meister FC Arsenal verteidigte seine Tabellenführung durch ein 2:0 (2:0) im Londoner Derby gegen West Ham United erfolgreich und hat mit 50 Punkten aus 21 Spielen die beste Ausgangsposition im Kampf um den Titel 2008.

Der amtierende Champion Manchester United, der Rang eins zwei Tage vor Silvester an die "Gunners" verloren hatte, hielt mit einem 1:0 (1:0) gegen Birmingham City und jetzt 48 Punkten ebenso Schritt wie der FC Chelsea. Der FA-Cup-Sieger setzte sich im Craven Cottage im zweiten Hauptstadtduell mit Mühe 2:1 (0:1) beim Außenseiter und Tabellenvorletzten FC Fulham durch. Die "Blues" haben 44 Punkte auf der Habenseite.

Der FC Everton kletterte am Dienstag durch ein 2:0 (0:0) beim FC Middlesbrough auf Platz fünf, und der FC Portsmouth stoppte den Abwärtstrend mit einem 2:0 (1:0) beim FC Reading. Manchester City (36/bei Newcastle United) und Rekordmeister FC Liverpool (37/gegen Wigan Athletic) sind erst am Mittwoch im Einsatz.

Eduardo da Silva sorgte im Emirates Stadium für einen Traumstart des FC Arsenal ins Fußball-Jahr 2008. Nach nur 75 Sekunden lag der Ball zum ersten Mal im Tor der Gäste. In der 18. Minute stellte Emmanuel Adebayor vor 60 102 Zuschauern bereits den Endstand her. Nationaltorhüter Jens Lehmann saß erneut auf der Bank, Konkurrent Manuel Almunia blieb fehlerlos. Im Stadion Old Trafford traf der Argentinier Carlos Tevez (25.) für Manchester United.

Im Craven Cottage ging Fulham nach einem Foul von Joe Cole am ehemaligen deutschen U21-Nationalspieler Moritz Volz durch den Elfmeter von Danny Murphy (10.) in Führung. Salomon Kalou gelang vor 25 357 Zuschauern der Ausgleich (54.). Nationalmannschaftskapitän Michael Ballack, der im Strafraum umgerissen wurde, verwandelte in der 60. Minute selbst den fälligen Elfmeter zum Endstand.

© SID

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