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06.04.2006

21:45 Uhr

Fußball

Schalke, Sevilla Steaua und Middlesbrough weiter

Der FC Schalke 04 trifft im Uefa-Pokal-Halbfinale auf den FC Sevilla. Der Fußball-Bundesligist kam gegen Levski Sofia nur zu einem 1:1 (0:1), schaffte aber durch das 3:1 im Viertelfinal-Hinspiel in Sofia den Sprung unter die letzten Vier.

Steaua Bukarest - Rapid Bukarest dpa

Steauas Banel Nicolita (r) im Zweikampf mit Rapids Marius Constantin.

dpa HAMBURG. Der FC Schalke 04 trifft im Uefa-Pokal-Halbfinale auf den FC Sevilla. Der Fußball-Bundesligist kam gegen Levski Sofia nur zu einem 1:1 (0:1), schaffte aber durch das 3:1 im Viertelfinal-Hinspiel in Sofia den Sprung unter die letzten Vier.

Zuvor hatte dem FC Sevilla beim russischen Vertreter Zenit St. Petersburg ein 1:1 (0:0) genügt für den Einzug in die Vorschlussrunde. Das Hinspiel hatte der Tabellenfünfte der Primera Division mit 4:1 gewonnen.

Das zweite Halbfinale bestreitet der FC Middlesbrough und Steaua Bukarest. Die Engländer schafften mit dem 4:1 (1:1) noch das Wunder gegen den FC Basel. Eine Woche zuvor hatten sich die Schweizer mit dem 2:0 eine komfortable Ausgangsposition verschafft. Im Bukarester Stadtduell gegen Rapid reichte Steaua ein 0:0. Eine Woche zuvor hatten sich die Teams bei Rapid 1:1 getrennt, so dass der Europapokalsieger der Landesmeister von 1986 durch das auswärts erzielte Tor in die nächste Runde einzog. Die Halbfinal-Hinspiele sind für den 20. April terminiert, die Rückspiele finden eine Woche später statt.

Im Mittelpunkt der Partie in St. Petersburg stand Blanco Kepa. Nur Sekunden nach seiner Einwechslung gelang ihm in der 63. Minute der Ausgleich für die Spanier. Zwei Minuten später sah er nach einer Tätlichkeit die Rote Karte. Young Min Hyun (50.) hatte die Gastgeber auf dem kaum zu bespielenden Platz in Front gebracht. Der Petersburger Ivica Krizanac (68.) musste mit Rot ebenfalls vorzeitig vom Platz.

In Middlesbrough schien die Begegnung schon nach dem Führungstreffer für die Gäste durch Eduardo (23.) so gut wie gelaufen. Doch der Australier Mark Viduka (33./56.), der Niederländer Jimmy Floyd Hasselbaink (78.) und Massimo Maccarone (90.) schafften mit ihren Treffern noch die Wende und bescherten Middlesbrough den größten Erfolg in der Clubgeschichte.

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