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26.01.2007

17:51 Uhr

Fußball Uefa-Cup

Feyenoord geht gegen Uefa-Cup-Ausschluss vor

Nach dem Ausschluss aus dem laufenden Europapokal-Wettbewerb zieht Feyenoord Rotterdam vor den Internationalen Sportgerichtshof CAS. Der Klub sei "nicht verantwortlich zu machen für die Krawalle seiner Hooligans".

Feyenoord Rotterdam will seinen Ausschluss aus dem laufenden Europapokal-Wettbewerb so nicht hinnehmen. Wie der zweimalige Uefa-Cup-Sieger am Freitag bekannt gab, zieht der niederländische Ehrendivisionär vor den Internationalen Sportgerichtshof CAS. Der Klub erklärte, er sei nicht verantwortlich zu machen für die Krawalle seiner Hooligans am Rande des Gruppenspiels beim französischen Vertreter AS Nancy (0:3) am 30. November 2006.

Die Europäische Fußball-Union hatte den Traditionsklub wegen der Ausschreitungen aus dem Uefa-Cup ausgeschlossen und bekannt gegeben, dass der geplante Drittrunden-Gegner Tottenham Hotspur kampflos im Achtelfinale stehe.

© SID

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