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29.01.2007

17:22 Uhr

Fußball Uefa-Cup

Rotterdam nimmt Uefa-Pokal-Ausschluss nicht hin

Nach dem Ausschluss aus dem laufenden Uefa-Pokalwettbewerb hat Feyenoord Rotterdam nun Einspruch eingelegt. Der mehrfache holländische Meister will die Entscheidung vor dem internationalen Sportgerichtshof anfechten.

Der 14-malige holländische Meister Feyenoord Rotterdam hat beim Internationalen Sportgerichtshof CAS wie angekündigt Einspruch gegen seinen Ausschluss aus dem Uefa-Cup eingelegt. Den Eingang des entsprechenden Schreibens bestätigte der CAS in Lausanne am Montag. Die Entscheidung über den Einspruch wird nach einem beschleunigten Verfahren spätestens am 9. Februar fallen.

Rotterdam, Uefa-Cup-Sieger von 1974 und 2002, war nach den Ausschreitungen seiner Hooligans im Gruppenspiel beim französischen Vertreter AS Nancy am 30. November 2006 (0:3) aus allen internationalen Wettbewerben ausgeschlossen worden.

Die Europäische Fußball-Union hatte entschieden, Feyenoords Zwischenrunden-Gegner Tottenham Hotspur kampflos ins Achtelfinale einziehen zu lassen. Rotterdam erklärte, man sei für das Verhalten der Rowdies nicht verantwortlich zu machen.

© SID

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