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St. Pauli schlägt den HSV um Längen

Bemerkenswert beim FC St. Pauli ist überdies, dass er im Ranking „ist sehr sympathisch“ den ersten Platz belegte – vor dem SC Freiburg und Mainz 05. Hier landete übrigens Holstein Kiel auf Platz 6, noch vor Greuther Fürth und Sandhausen. Beim Kriterium „ist sehr attraktiv“ wurden die Hamburger Vierter, und bei „ist sehr gut“ landeten sie immerhin auf Platz 13.

Da hat St. Pauli nicht nur Traditionsvereine wie Stuttgart (16.), Hertha (17.), Schalke (20.) und Eintracht Frankfurt (35.) hinter sich gelassen. Am meisten werden sich die Fans von St. Pauli darüber freuen, dass der große Konkurrent HSV in diesem Vergleichsranking auf dem letzten Platz (36.) unter allen Vereinen der 1. und 2. Bundesliga landete.

Die attraktivsten Vereine im deutschen Profi-Fußball

Platz 10

Holstein Kiel

Ausprägung: 48,18
Veränderung zum Vorjahr: neu

Quelle: Fußballstudie 2017, Die Markenlandschaft der Fußball-Bundesliga

Platz 9

Greuther Fürth

Ausprägung: 49,26
Veränderung zum Vorjahr: +6,70**

**Signifikante Veränderung 5%-Niveau

Platz 8

1. FC Köln

Ausprägung: 50,18
Veränderung zum Vorjahr: -0,81

Platz 7

FC Bayern München

Ausprägung: 50,46
Veränderung zum Vorjahr: -10,85**

**Signifikante Veränderung 5%-Niveau

Platz 6

Borussia Mönchengladbach

Ausprägung: 51,44
Veränderung zum Vorjahr: -5,76

Platz 5

1. FSV Mainz 05

Ausprägung: 51,77
Veränderung zum Vorjahr: -2,20

Platz 4

FC St. Pauli

Ausprägung: 51,80
Veränderung zum Vorjahr: -3,12

Platz 3

SV Werder Bremen

Ausprägung: 52,38
Veränderung zum Vorjahr: -0,77

Platz 2

SC Freiburg

Ausprägung: 53,33
Veränderung zum Vorjahr: +1,14

Platz 1

Borussia Dortmund

Ausprägung: 58,42
Veränderung zum Vorjahr: -8,07**

**Signifikante Veränderung 5%-Niveau)

Weitere Ergebnisse des Vereinsmarkenrankings sind: Bei den Auf- und Absteigern des Vereinsmarkenrankings sticht der der VfB Stuttgart heraus. Der Verein klettert gleich zwölf Ränge nach oben. Dies geht einher mit dem direkten Aufstieg der Schwaben in die erste Bundesliga zum Ende der Saison 2016/2017.

Der größte Absteiger im Vereinsmarkenranking ist hingegen der Hamburger SV, der gleich 20 Plätze fällt. Im Vorjahr hatte sich der Bundesliga-Dino noch um acht Plätze verbessert. In diesem Jahr bescherten die Querelen im Verein und Umfeld dem Verein besonders in der Kategorie „sympathischer Verein“ starke Einbußen.

Sportlicher Erfolg ist in der Markenwahrnehmung nur ein Faktor von vielen. Mal schlägt das durch, wie bei Borussia Mönchengladbach, die nach einer durchwachsenen Saison auf Platz 6 abrutschten. Mal spielt es keine Rolle wie beim 1. FC Köln auf Platz 7: Immerhin hatten sich die Geißböcke ja zum ersten Mal seit 27 Jahren wieder für einen internationalen Wettbewerb qualifiziert.

Die unattraktivsten Vereine im deutschen Profi-Fußball

Platz 27

Hertha BSC

Ausprägung: 43,56
Veränderung zum Vorjahr: -3,70

Quelle: Fußballstudie 2017, Die Markenlandschaft der Fußball-Bundesliga

Platz 28

1. FC Nürnberg

Ausprägung: 43,35
Veränderung zum Vorjahr: -8,25**

**Signifikante Veränderung 5%-Niveau

Platz 29

RasenBallsport Leipzig

Ausprägung: 43,25
Veränderung zum Vorjahr: -0,50

Platz 30

MSV Duisburg

Ausprägung: 43,18
Veränderung zum Vorjahr: neu

Platz 31

Arminia Bielefeld

Ausprägung: 42,87
Veränderung zum Vorjahr: -3,08

Platz 32

VfL Bochum

Ausprägung: 42,81
Veränderung zum Vorjahr: -5,71**

**Signifikante Veränderung 5%-Niveau)

Platz 33

Hamburger SV

Ausprägung: 41,90
Veränderung zum Vorjahr: -7,51**

**Signifikante Veränderung 5%-Niveau)

Platz 34

SG Dynamo Dresden

Ausprägung: 40,63
Veränderung zum Vorjahr: -2,20

Platz 35

Hannover 96

Ausprägung: 40,46
Veränderung zum Vorjahr: -5,75**

**Signifikante Veränderung 5%-Niveau)

Platz 36

Eintracht Frankfurt

Ausprägung: 39,61
Veränderung zum Vorjahr: -9,21**

**Signifikante Veränderung 5%-Niveau)

 

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