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29.09.2015

13:50 Uhr

Jack Warner

FIFA sperrt Ex-Vizepräsident lebenslang

Die Ethikkommission des Fußball-Weltverbandes hat den ehemaligen FIFA-Vizepräsidenten Jack Warner scharf verurteilt. Als Grund wird Bereicherung angegeben. Die Entscheidung fiel unter dem Vorsitz eines deutschen Richters.

Der Fifa-Funktionär wurde lebenslang gesperrt. SID

Jack Warner

Der Fifa-Funktionär wurde lebenslang gesperrt.

ZürichDie Ethikkommission des Fußball-Weltverbands FIFA hat Skandal-Schlüsselfigur Jack Warner (72) lebenslang gesperrt. Der frühere FIFA-Vizepräsident aus Trinidad und Tobago habe in seiner Zeit als Funktionär eine Hauptrolle beim Anbieten, Annehmen und Akzeptieren von illegalen Zahlungen gespielt. Das teilte die Ethikkommission am Dienstag mit.

„Jack Warner verübte fortwährend und wiederholt verschiedene Vergehen, während er bei der FIFA und der CONCACAF als Funktionär verschiedene hochrangige und einflussreiche Ämter bekleidete“, hieß es in der Stellungnahme. Der frühere Chef der Karibischen Fußball-Union sei „ein Drahtzieher von Systemen, die die Gewährung, Annahme und den Empfang verdeckter und illegaler Zahlungen beinhalteten, sowie anderer Systeme zur Bereicherung“ gewesen.

Die Entscheidung, die durch den deutschen Richter Hans-Joachim Eckert (München) als Vorsitzender der rechtsprechenden Kammer verkündet wurde, sei auf Basis der Untersuchungen der WM-Vergaben 2018 (Russland) und 2022 (Katar) erfolgt. Chefermittler Cornel Borbély ermittelte seit Januar 2015 gegen den früheren Präsidenten des Kontinentalverbandes CONCACAF (Nord- und Mittelamerika sowie Karibik), der in seinem Heimatland derzeit gegen eine Auslieferung in die USA kämpft.

Warner gehört dort zu den angezeigten FIFA-Funktionären, denen ein Strafverfahren droht. „Herr Warner hat kontinuierlich viele und verschiedene Verfehlungen begangen“, teilte die Kommission mit. Warners Name tauchte auch in der Strafanzeige gegen FIFA-Präsident Joseph S. Blatter auf. Dem Schweizer wird vorgeworfen mit Warner, damals Präsident des karibischen Verbandes KFU, im Jahr 2005 einen für die FIFA ungünstigen Vertrag abgeschlossen zu haben.

Die FIFA-Farce 2015: Chronik der Skandale im Weltfußball

Mittwoch, 27. Mai

Am Vortag des 65. Fifa-Kongresses in Zürich werden sechs hochrangige Fifa-Funktionäre in einem Luxushotel festgenommen. Darunter befinden sich die Fifa-Vizepräsidenten Jeffrey Webb (Cayman Islands) und Eugenio Figuereido (Uruguay). Die Aktion steht im Zusammenhang einer Anklage in den USA wegen Geldwäsche und Korruption im organisierten Stil.

Donnerstag, 28. Mai

Nach den Festnahmen droht die Uefa mit Wahlboykott. Fifa-Chef Joseph Blatter reagiert in einer Stellungnahme und rechtfertigt sich, er könne nicht jeden kontrollieren.

Freitag, 29. Mai

Tag der Entscheidung: Vor dem Fifa-Weltkongress und der Präsidentenwahl rudert die Uefa zurück. Am Ende gewinnt Blatter haushoch und wird mit 133 Stimmen im Amt bestätigt. Herausforderer Prinz Ali Bin Al-Hussein hatte keine Chance.

Samstag, 30. Mai

Wie angekündigt nimmt der von der Uefa ins Exekutivkomitee (Exko) gewählte Brite David Gill nicht an der konstituierenden Sitzung teil. DFB-Boss Wolfgang Niersbach ist mit von der Partie.

Sonntag, 31. Mai

Nun stehen die WM-Vergaben 2018 und 2022 auf dem Prüfstand: Die Schweizer Bundesanwaltschaft befragt sieben Exko-Mitglieder dazu.

Montag, 1. Juni

Der Ex-Concacaf-Chef Jack Warner stellt sich in seiner Heimat Trinidad und Tobago den Behörden und droht mit Enthüllungen. Ansonsten gibt es viele Drohungen: Englands Verbandschef Greg Dyke droht mit dem WM-Boykott 2018, Neuseelands Verbandschef Nick Davidson mit dem Rückzug aus der Ethikkommission und Fifa-Medizinchef Michael D'Hooge mit dem Exko-Austritt.

Dienstag, 2. Juni

Mit Berufung auf Ermittlerkreise berichtet die New York Times, dass Blatters rechte Hand, Fifa-Generalsekretär Jerome Valcke, mehr als zehn Millionen Euro im Zusammenhang mit der WM-Vergabe 2010 an Südafrika auf ein Concacaf-Konto transferiert habe. Die Fifa behauptet, der 2014 verstorbene Argentinier Julio Grondona habe die Zahlung veranlasst. Am Abend dann der Paukenschlag: Fifa-Chef Blatter kündigt seinen Rücktritt an.

Mittwoch, 3. Juni

Interpol stellt Auslieferungsanträge gegen die in ihrer Heimat festgenommenen Fifa-Funktionäre Warner und Nicolas Leoz (Paraguay) sowie vier in den USA angeklagte Sportrechtevermarkter.

Donnerstag, 4. Juni

Irland bekam nach einem irregulären Gegentor in der WM-Quali 2010 gegen Frankreich fünf Millionen US-Dollar gegen die Zusicherung, nicht dagegen Klage einzulegen. Derweil schaltet sich Australien in die Ermittlungen zur WM-Vergabe 2022 ein.

Freitag, 5. Juni

Blatter wusste von Warners Versuchen, informelle Treffen zu organisieren, um Absprachen gegen Zahlungen zu erwirken. Das geht aus einer Abschrift einer Vernehmung Blatters durch die Fifa-Ethikkommission 2011 hervor.

Samstag, 6. Juni

Englands Verbandschef Dyke wettet darauf, „dass Blatter ins Gefängnis wandert“, sagt er dem Guardian.

Sonntag, 7. Juni

Neue Dokumente unterstellen Blatter eine Mitwisserschaft an der Zehn-Millionen-Zahlung für die WM-Vergabe 2010. Überdies behauptet die britische Sunday Times, die WM 2010 hätte dem Ergebnis der Auszählung zufolge in Marokko stattfinden müssen.

Montag, 8. Juni

Der Vorsitzende der Fifa-Compliance-Kommission, Domenico Scala, bringt eine WM-Neuvergabe ins Spiel. „Sollten Beweise dafür vorliegen, dass die Vergabe nach Katar und Russland nur dank gekaufter Stimmen zustande kam, dann könnte die Vergabe nichtig sein. Dieser Beweis wurde bisher nicht erbracht“, sagte Scala der Schweizer „Sonntags-Zeitung“.

Dienstag, 9. Juni

Der frühere Fußballweltmeister Diego Maradona bringt sich als möglicher Vize-Präsident der Fifa ins Spiel. „Es gibt eine gute Chance, dass ich Vize-Präsident werde, wenn Prinz Ali bin Al Hussein bei der Präsidenten-Wahl gewinnt. Und wenn ich es bin, werde ich aufräumen.“ Maradona, den seit vielen Jahren eine tiefe Abneigung mit dem Blatter verbindet, betonte, als möglicher Amtsträger würde er sich nicht von Rachegefühlen leiten lassen.

Mittwoch, 10. Juni

Ein weiterer Verdächtiger im Fifa-Korruptionsskandal stellt sich den Behörden. Ein Sprecher der italienischen Polizei teilte der Nachrichtenagentur AP mit, der argentinische Geschäftsmann Alejandro Burzaco habe sich am Dienstag mit zwei Anwälten bei der Polizei in Bozen gemeldet.

Donnerstag, 11. Juni

Mediendirektor Walter De Gregorio verlässt den Fußball-Weltverband. De Gregorio gebe „ab sofort sein Amt als Direktor Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit ab“, hieß es in einer Mitteilung. Bis zum Ende des Jahres stehe er der FIFA aber noch als Berater zur Verfügung. De Gregorio hatte im September 2011 den Posten übernommen.

Freitag, 12. Juni

Wegen des Korruptionsskandals bei der Fifa hat der Vatikan vorerst eine Spendenvereinbarung mit dem südamerikanischen Fußballverband CONMEBOL aufgekündigt. Das von Papst Franziskus ins Leben gerufene Bildungsprogramm Scholas Occurrentes werde erst wieder Geld annehmen, wenn die Ermittlungen Aufklärung gebracht hätten, teilte der Heilige Stuhl mit.

Samstag, 13. Juni

Katar macht in seiner Auseinandersetzung mit dem früheren DFB-Präsidenten Theo Zwanziger ernst. Das Emirat hat dem 70-Jährigen wegen zwei Jahre alter Aussagen über das Land eine Unterlassungsverpflichtungserklärung an seine Privatanschrift in Rheinland-Pfalz zustellen lassen. Das berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung unter Berufung auf Kreise der katarischen Botschaft in Berlin in ihrer Samstag-Ausgabe.

Sonntag, 14. Juni

Die Zeitung „Schweiz am Sonntag“ berichtet unter Berufung auf das Umfeld des Fußball-Weltverbandschefs, Verbände aus Asien und Afrika wollten den angekündigten Rückzug des 79-Jährigen verhindern. Blatter wiederum fühle sich dadurch geehrt und schließe nicht aus, weiter an der Spitze des skandalgeschüttelten Verbands zu bleiben. Bundestrainer Joachim Löw dazu: "Es ist ein bisschen zu viel Theater insgesamt."

Montag, 15. Juni

Das norwegische Nobel-Friedenszentrum hat die Zusammenarbeit mit dem Fußball-Weltverband im Zuge der Skandale um die Fifa beendet. Die Osloer Stiftung verkündete, die Initiative „Handschlag für den Frieden“ nicht mehr gemeinsam weiterführen zu wollen. Stattdessen will das Friedenszentrum, das über die Nobelpreisträger und ihre Arbeit informiert, mit dem norwegischen Fußballverband über ein Fortbestehen der Initiative sprechen.

Dienstag, 16. Juni

Der frühere Fifa-Vize Jack Warner hat "nichts, was ich über Blatter offenbaren möchte". Er wisse, was Loyalität ist. "Wenn ein Kerl am Boden liegt oder scheinbar am Boden liegt, werde ich ihn nicht noch weiter herunterdrücken. Ich werde ihm die helfende Hand geben“, sagte Warner, der als Schlüsselfigur im Korruptionsskandal gilt. Noch vor zwei Wochen hatte Warner eine „Lawine“ angekündigt.

Mittwoch, 17. Juni

Der Schweizer Generalstaatsanwalt stellt fest, dass die Banken 53 Verdachtsfälle von Geldwäsche gemeldet hätten. Dies ergab sich im Zuge der Fifa-Ermittlungen.

Donnerstag, 18. Juni

Zwei im Fifa-Skandal beschuldigte argentinische Unternehmer haben sich der Justiz gestellt. Es geht um Hugo (70) und Mariano Jinkis (40). Die US-Justiz hatte einen Haftbefehl gegen die Manager der Sportmarketing-Agentur Full Play erlassen. Sie sollen an illegalen Zahlungen zur Vergabe der Übertragungsrechte der Copa América beteiligt gewesen sein.

Wegen möglicher Unregelmäßigkeiten bei der Vergabe zweier Fußball-Weltmeisterschaften könnte Belgien Entschädigungen von der Fifa verlangen. Das erklärte der Sportminister für die Region Flandern, Philippe Muyters, der belgischen Tageszeitung „Het Nieuwsblad“ (Donnerstag).

Freitag, 19. Juni

Im Korruptionsskandal bei der Fifa durchforsten auch Schweizer Banken Kundenkonten nach Schmiergeldflüssen. Einem Bericht zufolge hat ein großes Bankhaus deswegen erste Konten und Kreditkarten gesperrt.

Samstag, 20. Juni

Russland hat „auf ehrliche Art und Weise“ den Zuschlag für die WM 2018 bekommen. Dies behauptete abermals und mit Nachdruck Wladimir Putin.

Sonntag, 21. Juni

Der japanische Fußball-Verband hat bestritten, vor der Vergabe der WM 2002 Bestechungsgelder an die südamerikanische Konföderation Conmebol bezahlt zu haben.

Montag, 22. Juni

Argentiniens Fußball-Ikone Diego Maradona will angeblich für das Präsidenten-Amt beim kriselnden Weltverband Fifa kandidieren. Maradona hatte sich in der Vergangenheit mehrfach als Vize-Präsident ins Gespräch gebracht.

Dienstag, 23. Juni

Wegen der Ermittlungen im Korruptionsskandal bei der Fifa hat der südamerikanische Fußballverband Conmebol bei der Copa America in Chile keine Mittel für die Auszahlung der Prämien.

Freitag, 26. Juni

Ohne überhaupt weg gewesen zu sein, ist Sepp Blatter auch schon wieder da. In einem Interview bekräftigte der Fifa-Präsident, sein Amt nicht aufgeben zu wollen. Blatter pokert darum, seine Kritiker auszustechen.

Samstag, 27. Juni

Joseph Blatter wird mindestens noch bis Januar Chef der Fifa bleiben. Der Schweizer rechnet nicht damit, dass sein Amt noch in diesem Jahr neu gewählt wird. Zudem sei er „kein Kandidat, sondern der gewählte Präsident“.

Sonntag, 28. Juni

Der spanische Ligaverband LFP klagt gegen den Winter-Termin der Fußball-WM 2022 in Katar und damit gegen den Weltverband Fifa. Eine entsprechende Anzeige ging beim Internationalen Sportgerichtshof CAS in der Schweiz ein. Indes ruft Fifa-Kontrolleur Domenico Scala Blatter dazu auf, sein Amt schnellstmöglich abzugeben.

Montag, 29. Juni

Die Uefa hält am Wunschtermin für die Neuwahlen an der Spitze des Weltverbandes Fifa noch in diesem Jahr fest. Das betonte DFB-Präsident Wolfgang Niersbach am Montag am Rande einer Sitzung des Exekutivkomitees der Europäischen Fußball-Union in Prag. Man wolle die Neuwahlen am liebsten noch in diesem Jahr, sagte Niersbach.

Mittwoch, 1. Juli

Fifa-Chef Joseph S. Blatter geht in die Offensive. Der Fußball-Weltverband steckt zwar in einer großen Krise, weil gegen viele Funktionäre wegen Korruption ermittelt wird. Er selbst ist sich aber keiner Schuld bewusst.

Donnerstag, 2. Juli

Die USA beantragen die Auslieferung der im Mai in der Schweiz festgenommenen sieben Fifa-Funktionäre. Die Auslieferungsanträge wurden fristgerecht am 1. Juli übermittelt.

Sonntag, 5. Juli

Fifa-Präsident Joseph Blatter sieht die Verantwortung für die umstrittene WM-Vergabe an Katar auch in Frankreich und Deutschland. Der damalige Bundespräsident Christian Wulff und Frankreichs ehemaliger Staatspräsident Nicolas Sarkozy hätten auf die Entscheidung Einfluss genommen, so Blatter in einem Interview.

Donnerstag, 9. Juli

Die Ethikkommission der Fifa sperrt den ehemaligen Spitzenfunktionär Chuck Blazer lebenslang für jegliche nationale und internationale Fußballtätigkeit. Er gilt als Schlüsselfigur des jüngsten Skandals.

Donnerstag, 17. September

Generalsekretär Jérôme Valcke, Blatters engster Vertrauter, wird vom Weltverband „mit sofortiger Wirkung bis auf weiteres von all seinen Aufgaben entbunden“. Nach in Medien erhobenen Vorwürfen der persönlichen Bereicherung leitet der Weltverband eine „formelle Untersuchung durch die Fifa-Ethikkommission“ ein.

Freitag, 25. September

Die Bundesanwaltschaft in der Schweiz eröffnet ein Strafverfahren gegen Blatter.

Mittwoch, 7. Oktober

Die Untersuchungskammer der Fifa-Ethikkommission fordert nach Angaben des Beraters von Blatter eine 90-tägige Freistellung des Präsidenten. Ein Entscheid der rechtsprechenden Kammer stehe allerdings noch aus, sagte Klaus J. Stöhlker.

Donnerstag, 8. Oktober

Die Fifa-Ethikkommission sperrt Fußball-Weltverbandspräsident Joseph Blatter und Uefa-Chef Michel Platini vorläufig für jeweils 90 Tage. Zudem wurde Fifa-Generalsekretär Jérôme Valcke ebenfalls suspendiert, teilte die Ethik-Kammer am Donnerstag mit.

In einem offenen Brief hatte Brasiliens Fußball-Idol Zico zuvor die „Sittenwächter“ des Weltverbandes zu einer sofortigen Stellungnahme nach der Eröffnung eines Strafverfahrens gegen FIFA-Boss Joseph S. Blatter aufgefordert. „Die FIFA-Ethikkommission darf sich jetzt nicht aus der Verantwortung ziehen“, schrieb der 62-Jährige, der Blatter im kommenden Februar auf dem Chefsessel beerben will, in seinem Facebook-Profil.

Das von der Schweizer Bundesanwaltschaft am vergangenen Donnerstag eröffnete Verfahren gegen Blatter wegen des „Verdachts der ungetreuen Geschäftsbesorgung sowie - eventualiter - wegen Veruntreuung“ erfordere laut Zico „umgehende Klarstellungen“. Zumal auch UEFA-Präsident Michel Platini, der ebenfalls den obersten Posten beim Weltverband anstrebt, wegen der Annahme einer ominösen Zahlung von zwei Millionen Schweizer Franken durch die FIFA ins Zwielicht geraten sei.

Zico erinnerte an den Fall der FIFA-Exekutivmitglieder Jack Warner und Mohammed Bin Hammam, die wegen angeblicher Verstöße gegen den Ethikcode im Mai 2011 im Schnellverfahren wenige Tage vor der damaligen Wiederwahl Blatters von der Kommission suspendiert worden seien, und das „ohne jedweden Impuls durch staatliche Autoritäten“.

Der „weiße Pelé“, der auf der Suche nach der für die Kandidatur benötigten Unterstützung durch fünf Landesverbände bislang nur vom Heimatverband CBF ein vages Versprechen erhielt, zeigt deshalb Unverständnis für das zögerliche Verhalten der Ethikkommission im Fall Blatter und fordert „viel Transparenz“ und die „Offenlegung des Vorgehens“.

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