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16.05.2018

11:24 Uhr

Legende auf Weltreise

Maradona wird Präsident von weißrussischem Fußballclub

Diego Maradona verschlägt es nach Weißrussland. Der zuletzt in den Vereinigten Arabischen Emiraten tätige Weltmeister von 1986 wird Präsident einer Erstliga-Clubs.

Der Fußballstar stimmt sich auf seine Arbeit in Weißrussland ein. facebook.com/DiegoMaradonaOficial

Diego Maradona

Der Fußballstar stimmt sich auf seine Arbeit in Weißrussland ein.

Buenos AiresArgentiniens Fußball-Legende Diego Maradona ist als Präsident des weißrussischen Fußballclubs Dinamo Brest verpflichtet worden. Der 57-Jährige wird seinen neuen Job nach der Fußballweltmeisterschaft 2018 in Russland antreten und für die gesamte Fußballsparte zuständig sein, wie der Club aus dem Westen der ehemaligen Sowjetrepublik am Dienstagabend mitteilte.

Maradona veröffentlichte bei Facebook ein Bild, in dem er eine weißrussische Flagge nach oben hält. Dazu schrieb der Weltmeister von 1986: „Ich danke den Menschen in Weißrussland, dass sie an mich gedacht haben. Ich werde wie immer alles geben, um die Mannschaft konkurrenzfähig zu machen.“

Dinamo Brest liegt derzeit auf Platz acht und hat bisher niemals den Titel der Spitzenliga des Landes geholt. „Eine neue Herausforderung, der sich Diego stellen wird, wie er es immer in seinem Leben getan hat“, schrieb sein Anwalt Matías Morla, der sich sichtlich über die Verpflichtung freute, im Kurznachrichtendienst Twitter.

Maradona wird in Brest auch die Fußballstrategie des Vereins sowie die Nachwuchsakademie verantworten. Er war Ende April als Trainer des Zweitligaclubs Fudschaira SC in den Vereinigten Arabischen Emiraten gefeuert worden. Der ehemalige Starfußballer hatte mit dem Verein den direkten Aufstieg in die Erste Liga der Emirate verpasst. Maradona hatte dort seit Mai 2017 unter Vertrag gestanden.

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Von

dpa

Kommentare (1)

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Herr Josef Hirsepp

16.05.2018, 15:42 Uhr

.. und die DFB-Auswahl getroffen durch Loew, mit 2 Fackelkaspars als Torhueter und einem nicht fitten Neuer, aber GOMEZ mit seinen schielenden Fuessen und nur 2 weiteren Vollblutstuermern kein WM!

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