Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

17.03.2012

20:29 Uhr

Nächste Demonstration

Bayern erneut wie im Rausch

Mit einer erneut höchst eindrucksvollen Vorstellung bei Hertha BSC Berlin hat der FC Bayern eine deutliche Antwort auf den Sieg des BVB am Nachmittag gegeben. Ein Offensivduo konnte sich dabei einmal mehr auszeichnen.

Die Bayern präsentierten sich auch in Berlin in überragender Form. Reuters

Die Bayern präsentierten sich auch in Berlin in überragender Form.

BerlinTorgala Teil drei: Nach dem dritten Schützenfest innerhalb einer Woche bleibt Fußball-Rekordmeister Bayern München Titelverteidiger Borussia Dortmund dicht auf den Fersen und hat die Talfahrt von Hertha BSC weiter beschleunigt. Vier Tage nach dem Einzug ins Viertelfinale der Champions League durch das 7:0 gegen den FC Basel setzte sich die Mannschaft von Trainer Jupp Heynckes erneut fast mühelos mit 6:0 (3:0) in Berlin durch.

Während die Münchner nach dem ersten Auswärtssieg des Jahres als Tabellenzweiter noch immer fünf Zähler Rückstand auf den BVB haben, rutschten die Berliner von Trainer Otto Rehhagel erstmals in dieser Saison auf einen Abstiegsplatz ab. Für den Altmeister war es mit der Hertha, die das schlechteste Team der Rückrunde bleibt, bereits die dritte Niederlage im vierten Spiel.

Neuer Vereinsrekord: Dortmund marschiert weiter Richtung Titel

Neuer Vereinsrekord

Dortmund marschiert weiter Richtung Titel

Seit zwanzig Spielen hat Borussia Dortmund nun schon nicht mehr verloren. Mit dem Sieg gegen Werder Bremen hat der deutsche Meister einen neuen Vereinsrekord aufgestellt und eine klare Ansage nach München geschickt.

Thomas Müller (9.) und Arjen Robben mit einem Doppelpack (12., 19./Foulelfmeter) hatten für die in allen Belangen überlegenen Gäste bereits in der Anfangsphase für klare Verhältnisse gesorgt. Mario Gomez (49./Foulelfmeter), Toni Kroos (51.) und erneut Robben (67./Foulelfmeter) erhöhten nach der Pause und sorgten für eine gelungene Generalprobe für das DFB-Pokalhalbfinale am Mittwoch bei Borussia Mönchengladbach.

Vor 74.244 Zuschauern im ausverkauften Berliner Olympiastadion dauerte es nur wenige Minuten, um die völlig überforderten Gastgeber zu demoralisieren. Erst traf Müller nach Vorarbeit von Franck Ribery, kurz darauf legte Robben nach Pass von Müller zum 2: 0 nach. Als dann Müller auch noch von Christoph Janker und Christian Lell im Strafraum zu Fall gebracht wurde, verwandelte wieder Robben den fälligen Elfmeter. Kurz danach hatten Toni Kroos und Ribery sogar Zeit, Schnick-Schnack-Schnuck um die Ausführung eines Freistoßes zu spielen.

Kommentare (1)

Selber kommentieren? Hier zur klassischen Webseite wechseln.  Selber kommentieren? Hier zur klassischen Webseite wechseln.

petr

18.03.2012, 10:53 Uhr

.....eins können sie sogar noch besser, als Fussball spielen,
Schauspielern, wie z.B.der Oberschauspieler Arjen Robben.
Wie der nach dem ach so schlimmen Foul putzmunter herumsprang,
grenzt schon an Wunderheilung.

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×