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07.05.2015

12:28 Uhr

Netz-Spott über FCB-Verteidiger

Der Fall Boatengs

Auch ein Jerome Boateng sieht auf dem Feld mal schlecht aus. Blöd, wenn es ausgerechnet gegen Lionel Messi passiert – und in einem Spiel von weltweiter Beachtung. Und so spottet das Netz über den Umfaller des Abends.

Wer den Schaden hat (Jerome Boateng), braucht für den Spott nicht zu sorgen. Reuters

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Wer den Schaden hat (Jerome Boateng), braucht für den Spott nicht zu sorgen.

DüsseldorfJerome Boateng hat sich einen Ruf als Verteidiger von Weltklasse erarbeitet. Aber auch die Größten sehen immer mal schlecht aus. Da bildet der hochgeschossene, aber eigentlich schnelle Innenverteidiger keine Ausnahme. Bei der 0:3-Schlappe der Bayern gegen den FC Barcelona sah der Weltmeister beim zweiten Tor von Lionel Messi äußert unglücklich aus – schließlich fiel er wie vom Blitz getroffen um. Das Netz nimmt es mit Galgenhumor. Und versucht augenzwinkernd zu erklären, was wirklich geschah.

Vielleicht wäre Boateng am liebsten sprichwörtlich im Boden versunken. Die Kreativen der Sozialen Netzwerke tun ihm diesen Gefallen. Und versuchen es buchstäblich:

Vielleicht war es ein plötzlicher Schwächeanfall? Oder hat sich ein Wrestler in den Strafraum geschlichen? Man weiß es nicht.

Eines ist dagegen sicher. Lionel Messi hat dem Abwehrriesen einen ordentlichen Knoten in die Beine gedribbelt. Natürlich sprichwörtlich. Oder?

... und in der Eckkneipe hätte der Zweikampf wohl in etwa so ausgesehen. Prost.

Vielleicht steckt hinter allem aber auch eine große Verschwörung:

Trotz des Spotts: Abgerechnet wird Schluss. Und im Rückspiel haben Boateng und seine Bayern noch immer die Chance auf ein Wunder.

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