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30.03.2017

15:20 Uhr

Neues Hertha-Stadion

Olympia-Gelände oder Ludwigsfelde im Gespräch

In acht Jahren läuft der Mietvertrag für das Olympiastadion als Spielstätte von Hertha BSC aus. Ab dann will der Fußball-Bundesligist in einer neuen, privat finanzierten Fußballarena mit 55.000 Plätzen spielen.

In acht Jahren läuft der Mietvertrag für die derzeitige Spielstätte von Hertha BSC aus. dpa

Olympiastadion Berlin

In acht Jahren läuft der Mietvertrag für die derzeitige Spielstätte von Hertha BSC aus.

BerlinAuf dem Berliner Olympia-Gelände oder als Alternative im brandenburgischen Ludwigsfelde will Hertha BSC bis 2025 das Projekt einer neuen Fußball-Arena verwirklichen. „Das sind die beiden Standorte, mit denen wir weiterarbeiten werden“, erklärte Vereinspräsident Werner Gegenbauer bei der Vorstellung der Standortstudie am Donnerstag in Berlin. In acht Jahren, wenn der Mietvertrag für das Olympiastadion als derzeitige Spielstätte ausläuft, will Hertha in der neuen, zu 100 Prozent privat finanzierten Fußballarena mit 55.000 Plätzen spielen.

Das Architektur- und Planungsbüro Albert Speer und Partner (AS+P) hatte im Auftrag des Vereins zunächst über 50 mögliche Stadion-Standorte auf ihre Eignung geprüft. Zwölf kamen in die engere Prüfung. Klarer Favorit auch der Hertha-Anhänger ist der Olympia-Park zwischen Hockey-Stadion und Hanns-Braun-Straße.

Entscheidend für die Bau-Verwirklichung in Berlin wäre eine Einigung mit dem Land Berlin als Eigentümer des Olympia-Parks. Hertha hatte am Donnerstag dem Regierenden Bürgermeister Michael Müller und Sportsenator Andreas Geisel die Standortanalyse vorgestellt und weitere Gespräche vereinbart. Als Alternative gilt der Brandenburg-Park in Ludwigsfelde, neun Kilometer südlich der Stadtgrenze Berlins.

Von

dpa

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