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29.11.2016

16:18 Uhr

Olympiaheld

Hrubesch will weiter für den DFB arbeiten

Der erfolgreiche DFB-Juniorentrainer Horst Hrubesch möchte nach seiner Verabschiedung weiter für den Verband arbeiten. Die Gespräche laufen bereits. In welcher Funktion Hrubesch eingesetzt wird, ist aber noch offen.

Der ehemalige Topstürmer will sich weiterhin dem Nachwuchsfußball widmen. dpa

Horst Hrubesch

Der ehemalige Topstürmer will sich weiterhin dem Nachwuchsfußball widmen.

DüsseldorfHorst Hrubesch möchte auch nach seiner Verabschiedung als Juniorentrainer weiter für den Deutschen Fußball-Bund (DFB) tätig sein. „Wir sind uns einig, dass ich beim DFB bleibe“, sagte Hrubesch am Dienstag in einem Sky-Interview. Der 65-Jährige erklärte, dass er unter anderem mit DFB-Präsident Reinhard Grindel bereits Gespräche über eine Weiterbeschäftigung geführt habe.

„Ich arbeite beim besten Verband der Welt““, sagte Hrubesch. In welcher Funktion er künftig eingesetzt werde, sei aber noch unklar: „Das wird man sehen.“ Der Vertrag von Hrubesch, der nach dem Gewinn der Silbermedaille der deutschen Fußballer beim olympischen Turnier in Rio bereits im Oktober offiziell als DFB-Trainer verabschiedet worden war, läuft zum Jahresende aus. Hrubesch möchte sich gerne weiter dem Nachwuchsfußball widmen und „Kindern den Spaß am Sport vermitteln.“

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Im Jahr 2000 war Hrubesch zum DFB gekommen. Er betreute als Assistent des damaligen Bundestrainers Erich Ribbeck die Nationalmannschaft. Als Nachwuchscoach holte er mit der deutschen U19-Auswahl 2008 den EM-Titel. Ein Jahr später führte er die U21 ebenfalls zum EM-Sieg. Den Triumph im Endspiel des olympischen Turniers in Rio hatte seine Mannschaft im vergangenen August erst im Elfmeterschießen gegen Brasilien verpasst.

Von

dpa

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