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Transfermarkt-Ranking

Wer in der Bundesliga am besten einkauft

Die Bundesligaklubs geben viele Millionen für Neuzugänge aus – natürlich in der Hoffnung, dass diese auf dem Platz abliefern. Wer in dieser Saison eine gute Nase bewies, zeigt die Einkaufstabelle.

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Der „Kicker“ hat die im zurückliegenden Sommer getätigten Einkäufe der Bundesligaklubs bewertet. In der sich daraus ergebenden Einkaufstabelle landen die in der Krise steckenden Kölner auf dem letzten Rang. Das passt zwar zur aktuellen sportlichen Situation, trotzdem überrascht es, denn in der gleichen Auswertung vor einem Jahr fand man die Rheinländer noch auf dem zweiten Rang. Die beste Bewertung erhält der aus der Leverkusener Jugend gekommene Tim Handwerker. Die restlichen, millionenschweren Einkäufe wie Jhon Cordoba oder Jorge Meré enttäuschen bislang jedoch auf ganzer Linie, weshalb Köln insgesamt nur auf eine niedrige Wertung von 2,20 kommt. dpa

Platz 18: 1. FC Köln

Der „Kicker“ hat die im zurückliegenden Sommer getätigten Einkäufe der Bundesligaklubs bewertet. In der sich daraus ergebenden Einkaufstabelle landen die in der Krise steckenden Kölner auf dem letzten Rang. Das passt zwar zur aktuellen sportlichen Situation, trotzdem überrascht es, denn in der gleichen Auswertung vor einem Jahr fand man die Rheinländer noch auf dem zweiten Rang. Die beste Bewertung erhält der aus der Leverkusener Jugend gekommene Tim Handwerker. Die restlichen, millionenschweren Einkäufe wie Jhon Cordoba oder Jorge Meré enttäuschen bislang jedoch auf ganzer Linie, weshalb Köln insgesamt nur auf eine niedrige Wertung von 2,20 kommt.

Bild: dpa

Die Bewertung der einzelnen Vereine ist das Ergebnis aus der von den Neuzugängen erreichten Punktzahl durch die Anzahl jener Fußballer. Auf einer vom Kicker aufgestellten Skala von null (bisher enttäuschend) bis zehn (bisher voll überzeugend) erreicht Hamburgs Rick van Drongelen beispielsweise eine sechs. Damit ist der junge Niederländer aber bereits auch der bestbewertete Transfer. Die weiteren Neuzugänge André Hahn und Sejad Salihović werden nur mit je zwei Punkten bewertet. Teilt man nun die insgesamt zehn Punkte durch die drei Spieler, ergibt sich ein Quotient von 3,33. dpa

Platz 17: Hamburger SV

Die Bewertung der einzelnen Vereine ist das Ergebnis aus der von den Neuzugängen erreichten Punktzahl durch die Anzahl jener Fußballer. Auf einer vom Kicker aufgestellten Skala von null (bisher enttäuschend) bis zehn (bisher voll überzeugend) erreicht Hamburgs Rick van Drongelen beispielsweise eine sechs. Damit ist der junge Niederländer aber bereits auch der bestbewertete Transfer. Die weiteren Neuzugänge André Hahn und Sejad Salihović werden nur mit je zwei Punkten bewertet. Teilt man nun die insgesamt zehn Punkte durch die drei Spieler, ergibt sich ein Quotient von 3,33.

Bild: dpa

Anders als bei einer gewöhnlichen Beurteilung der Leistung eines Spielers, ist der Kicker gesondert auf die Rolle der Neuzugänge im Verein eingegangen. Natürlich erzielen alles überstrahlende Stars eine hohe Punktzahl, wenn sie eine entsprechende Leistung auf dem Platz zeigen, allerdings haben in dem Ranking nun auch Mitläufer eine Chance, wenn sie vom Verein „nur“ als Back-up geholt wurden und eben genau dann zur Stelle waren, wenn man sie brauchte. So erfüllt Bremens neuer Schlussmann Jiri Pavlenka, der in allen der bisher elf Spieltage über die volle Distanz als neue Nummer eins auf dem Platz stand, zu vollster Zufriedenheit und erhält dafür die maximal möglichen zehn Punkte. Die sonstigen Neuzugänge enttäuschen jedoch von wenig (Augustinsson, 5) bis viel (Zhang, 0), weshalb Bremen insgesamt nur auf eine Wertung von 4,20 kommt. dpa

Platz 16: Werder Bremen

Anders als bei einer gewöhnlichen Beurteilung der Leistung eines Spielers, ist der Kicker gesondert auf die Rolle der Neuzugänge im Verein eingegangen. Natürlich erzielen alles überstrahlende Stars eine hohe Punktzahl, wenn sie eine entsprechende Leistung auf dem Platz zeigen, allerdings haben in dem Ranking nun auch Mitläufer eine Chance, wenn sie vom Verein „nur“ als Back-up geholt wurden und eben genau dann zur Stelle waren, wenn man sie brauchte. So erfüllt Bremens neuer Schlussmann Jiri Pavlenka, der in allen der bisher elf Spieltage über die volle Distanz als neue Nummer eins auf dem Platz stand, zu vollster Zufriedenheit und erhält dafür die maximal möglichen zehn Punkte. Die sonstigen Neuzugänge enttäuschen jedoch von wenig (Augustinsson, 5) bis viel (Zhang, 0), weshalb Bremen insgesamt nur auf eine Wertung von 4,20 kommt.

Bild: dpa

In die Wertung fließen nur Spieler ein, die auch theoretisch eingreifen konnten. Etwa durch eine Verletzung ausgefallene Akteure – in Frankfurt wäre das beispielsweise bei Danny da Costa der Fall – werden nicht mit einberechnet. Auch Spieler, die mit einem Leihgeschäft in Verbindung stehen (mit Ausnahme von erstmalig ausgeliehenen Fußballern), fallen ebenso raus wie Kader-Zugänge aus dem vereinseigenen Unterbau und junge Perspektivspieler, die in dieser Saison wohl noch keinen Bundesligaauftritt haben werden. Bei der Eintracht bleiben dann jedoch noch immer stolze neun Spieler, die in die Wertung mit einfließen. Neben den überzeugenden Sébastien Haller (9) und Kevin-Prince Boateng (8) werden die Sommertransfer aber nur mittelmäßig bis schlecht bewertet, weshalb Frankfurt insgesamt eher einen geringeren Quotienten von 5,44 erreicht. Reuters

Platz 15: Eintracht Frankfurt

In die Wertung fließen nur Spieler ein, die auch theoretisch eingreifen konnten. Etwa durch eine Verletzung ausgefallene Akteure – in Frankfurt wäre das beispielsweise bei Danny da Costa der Fall – werden nicht mit einberechnet. Auch Spieler, die mit einem Leihgeschäft in Verbindung stehen (mit Ausnahme von erstmalig ausgeliehenen Fußballern), fallen ebenso raus wie Kader-Zugänge aus dem vereinseigenen Unterbau und junge Perspektivspieler, die in dieser Saison wohl noch keinen Bundesligaauftritt haben werden. Bei der Eintracht bleiben dann jedoch noch immer stolze neun Spieler, die in die Wertung mit einfließen. Neben den überzeugenden Sébastien Haller (9) und Kevin-Prince Boateng (8) werden die Sommertransfer aber nur mittelmäßig bis schlecht bewertet, weshalb Frankfurt insgesamt eher einen geringeren Quotienten von 5,44 erreicht.

Bild: Reuters

Auch in Wolfsburg kam das Transferkarussell ordentlich in Bewegung. Neun Spieler galt es auch bei den Niedersachsen zu bewerten. Voll eingeschlagen sind demnach Spieler wie Uduokhai (10, im Bild), Origi (9), Camacho (8) und Tisserand (8). Allerdings finden sich auch am unteren Ende der Skala noch Namen wie Dimata (2), William (2) und Stefaniak (0). Im Durchschnitt kommt Wolfsburg so nur auf 5,56 Punkte pro Akteur. dpa

Platz 14: VfL Wolfsburg

Auch in Wolfsburg kam das Transferkarussell ordentlich in Bewegung. Neun Spieler galt es auch bei den Niedersachsen zu bewerten. Voll eingeschlagen sind demnach Spieler wie Uduokhai (10, im Bild), Origi (9), Camacho (8) und Tisserand (8). Allerdings finden sich auch am unteren Ende der Skala noch Namen wie Dimata (2), William (2) und Stefaniak (0). Im Durchschnitt kommt Wolfsburg so nur auf 5,56 Punkte pro Akteur.

Bild: dpa

Etwas überraschend finden sich die Dortmunder mit einer Wertung von 5,83 in der diesjährigen Einkaufstabelle nur auf dem dreizehnten Rang wieder. Bei näherer Betrachtung sprechen die Zahlen allerdings Bände. Bester Neuzugang im schwarz-gelben Trikot ist laut Kicker der 20-Millionen-Mann aus Freiburg: Maximilian Philipp kommt auf acht Punkte. Ansonsten macht BVB-Trainer Bosz größtenteils mit den Stammkräften aus der vergangenen Saison weiter, weshalb sich Neulinge wie Toljan (4) oder Toprak (3) erst noch beweisen müssen. AP

Platz 13: Borussia Dortmund

Etwas überraschend finden sich die Dortmunder mit einer Wertung von 5,83 in der diesjährigen Einkaufstabelle nur auf dem dreizehnten Rang wieder. Bei näherer Betrachtung sprechen die Zahlen allerdings Bände. Bester Neuzugang im schwarz-gelben Trikot ist laut Kicker der 20-Millionen-Mann aus Freiburg: Maximilian Philipp kommt auf acht Punkte. Ansonsten macht BVB-Trainer Bosz größtenteils mit den Stammkräften aus der vergangenen Saison weiter, weshalb sich Neulinge wie Toljan (4) oder Toprak (3) erst noch beweisen müssen.

Bild: AP

Im Vergleich zum Vorjahr (5,43) erzielen die Freiburger mit einer glatten 6,00 zwar eine höhere Wertung, trotzdem geht es einen Platz nach unten. Die Breisgauer erreichen entsprechend gemischte Werte. Der neue Mann für die linke Seite, Marco Terrazzino (im Bild), spielt mit seinen sieben Punkten vorne mit. Bester Mann ist allerdings der zurzeit verletzte Philipp Lienhart mit acht Punkten. dpa

Platz 12: SC Freiburg

Im Vergleich zum Vorjahr (5,43) erzielen die Freiburger mit einer glatten 6,00 zwar eine höhere Wertung, trotzdem geht es einen Platz nach unten. Die Breisgauer erreichen entsprechend gemischte Werte. Der neue Mann für die linke Seite, Marco Terrazzino (im Bild), spielt mit seinen sieben Punkten vorne mit. Bester Mann ist allerdings der zurzeit verletzte Philipp Lienhart mit acht Punkten.

Bild: dpa

Mit hohen achtstelligen Zahlungen für Neuzugänge gestaltet sich auch die Messlatte an eben jene Spieler. Die Königstransfers James (6) und Tolisso (5) sind in München jedoch nicht eingeschlagen, weshalb die Wertung eher verhalten ausfällt. Die Hoffenheimer Süle (8, im Bild) und Rudy (7) entwickeln sich bislang aber deutlich besser. Insgesamt kommt der deutsche Rekordmeister so auf einen Quotienten von 6,50. AP

Platz 11: FC Bayern München

Mit hohen achtstelligen Zahlungen für Neuzugänge gestaltet sich auch die Messlatte an eben jene Spieler. Die Königstransfers James (6) und Tolisso (5) sind in München jedoch nicht eingeschlagen, weshalb die Wertung eher verhalten ausfällt. Die Hoffenheimer Süle (8, im Bild) und Rudy (7) entwickeln sich bislang aber deutlich besser. Insgesamt kommt der deutsche Rekordmeister so auf einen Quotienten von 6,50.

Bild: AP

Gnabry, Hoogma, Passlack, Zulj – die Liste der noch unbewertbaren Neuzugänge ist in Hoffenheim mit Abstand am längsten. Übrig bleiben mit Florian Grillitsch (7, im Bild), Schulz (7) und Nordtveit (6) drei Spieler mit einer leicht positiven Wertung. Der Quotient von 6,67 ist somit nicht schlecht, aber weit unter der Vorjahreswertung von 8,14, was für Hoffenheim damals den ersten Rang in der Einkaufstabelle bedeutete. dpa

Platz 10: TSG 1899 Hoffenheim

Gnabry, Hoogma, Passlack, Zulj – die Liste der noch unbewertbaren Neuzugänge ist in Hoffenheim mit Abstand am längsten. Übrig bleiben mit Florian Grillitsch (7, im Bild), Schulz (7) und Nordtveit (6) drei Spieler mit einer leicht positiven Wertung. Der Quotient von 6,67 ist somit nicht schlecht, aber weit unter der Vorjahreswertung von 8,14, was für Hoffenheim damals den ersten Rang in der Einkaufstabelle bedeutete.

Bild: dpa

Für einen Aufsteiger ist es stets eine schwierige Aufgabe, seinen Kader erstligatauglich zu machen. Im Sommer waren die Stuttgarter am Transfermarkt besonders aktiv, weshalb der Kicker zehn Spieler im Schwabentrikot bewerten konnte. Der argentinische Millioneneinkauf Santiago Ascacibar sticht dabei mit vollen zehn Punkten hervor. Aber auch Akolo (9), Donis (8) und Zieler (8) überzeugen. Die sonstigen sechs Neuzugänge kommen bislang aber nicht über die sechs Punkte hinaus, weshalb insgesamt ein Quotient von 6,80 steht. Reuters

Platz 9: VfB Stuttgart

Für einen Aufsteiger ist es stets eine schwierige Aufgabe, seinen Kader erstligatauglich zu machen. Im Sommer waren die Stuttgarter am Transfermarkt besonders aktiv, weshalb der Kicker zehn Spieler im Schwabentrikot bewerten konnte. Der argentinische Millioneneinkauf Santiago Ascacibar sticht dabei mit vollen zehn Punkten hervor. Aber auch Akolo (9), Donis (8) und Zieler (8) überzeugen. Die sonstigen sechs Neuzugänge kommen bislang aber nicht über die sechs Punkte hinaus, weshalb insgesamt ein Quotient von 6,80 steht.

Bild: Reuters

Die Mainzer Verantwortlichen haben in der Defensive ein glückliches Händchen bewiesen. Sowohl der neue Schlussmann René Adler als auch Innenverteidiger Abdou Diallo (nicht im Bild) erreichen die maximale Punktzahl. In der Offensive herrscht allerdings Besserungsbedarf. Akteure wie Maxim (5) und Kodro (3) müssen sich noch beweisen. Zusammengefasst reicht es für die Mainzer dennoch zu einer Wertung von 7,00. dpa

Platz 8: 1. FSV Mainz 05

Die Mainzer Verantwortlichen haben in der Defensive ein glückliches Händchen bewiesen. Sowohl der neue Schlussmann René Adler als auch Innenverteidiger Abdou Diallo (nicht im Bild) erreichen die maximale Punktzahl. In der Offensive herrscht allerdings Besserungsbedarf. Akteure wie Maxim (5) und Kodro (3) müssen sich noch beweisen. Zusammengefasst reicht es für die Mainzer dennoch zu einer Wertung von 7,00.

Bild: dpa

Ein Quotient von 7,20 hätte im vergangenen Jahr noch locker für den dritten Rang gereicht, in dieser Saison steht Gladbach damit auf Platz 7.  Neuzugänge wie Zakaria (8), Ginter (7) und Grifo (7) überzeugen, der junge Mickaël Cuisance (10, im Bild) sogar auf ganzer Linie. Einzig Raúl Bobadilla (4) bleibt zurzeit etwas hinter den Erwartungen zurück. dpa

Platz 7: Borussia Mönchengladbach

Ein Quotient von 7,20 hätte im vergangenen Jahr noch locker für den dritten Rang gereicht, in dieser Saison steht Gladbach damit auf Platz 7. Neuzugänge wie Zakaria (8), Ginter (7) und Grifo (7) überzeugen, der junge Mickaël Cuisance (10, im Bild) sogar auf ganzer Linie. Einzig Raúl Bobadilla (4) bleibt zurzeit etwas hinter den Erwartungen zurück.

Bild: dpa

Der aus Marseille geholte Niederländer Karim Rekik räumt nicht nur auf seiner angestammten Innenverteidigerposition auf, sondern spielt auch nach vorne hin mit. So erzielte der 22-Jährige bereits zwei Tore und legte zweimal vor. Der Kicker belohnt den neuen Mann mit neun Punkten. Auch Leckie (8) und Selke (7) scheinen angekommen zu sein. Berlin kommt insgesamt auf 7,25 Punkte. dpa

Platz 6: Hertha BSC

Der aus Marseille geholte Niederländer Karim Rekik räumt nicht nur auf seiner angestammten Innenverteidigerposition auf, sondern spielt auch nach vorne hin mit. So erzielte der 22-Jährige bereits zwei Tore und legte zweimal vor. Der Kicker belohnt den neuen Mann mit neun Punkten. Auch Leckie (8) und Selke (7) scheinen angekommen zu sein. Berlin kommt insgesamt auf 7,25 Punkte.

Bild: dpa

Bis auf Konrad Laimer (5) gibt es in Leipzig kaum einen Neuzugang, der seine angedachte Rolle nicht zur Zufriedenheit der Verantwortlichen erfüllt. Besonders hervor tut sich Jean-Kévin Augustin (im Bild). Das französische Stürmertalent kommt auf neun Punkte. Der Leipziger Quotient beträgt 7,40. dpa

Platz 5: RB Leipzig

Bis auf Konrad Laimer (5) gibt es in Leipzig kaum einen Neuzugang, der seine angedachte Rolle nicht zur Zufriedenheit der Verantwortlichen erfüllt. Besonders hervor tut sich Jean-Kévin Augustin (im Bild). Das französische Stürmertalent kommt auf neun Punkte. Der Leipziger Quotient beträgt 7,40.

Bild: dpa

Auf Schalke hielt man sich im vergangenen Sommer mit großen Neueinkäufen weitestgehend zurück. Abzüglich der (noch) nicht bewertbaren Neulinge bleiben in Gelsenkirchen mit Bastian Oczipka und Amine Harit (im Bild) nur zwei Spieler übrig. Der aus Frankfurt gekommene Oczipka muss auf seiner Verteidigerposition noch einen Gang höher schalten, er kommt auf sechs Punkte. Dagegen hat sich der Marokkaner Harit im offensiven Mittelfeld bereits eingefunden und erreicht sehr gute neun Punkte. Die Königsblauen kommen somit auf einen Quotienten von 7,50. Reuters

Platz 3: FC Schalke 04

Auf Schalke hielt man sich im vergangenen Sommer mit großen Neueinkäufen weitestgehend zurück. Abzüglich der (noch) nicht bewertbaren Neulinge bleiben in Gelsenkirchen mit Bastian Oczipka und Amine Harit (im Bild) nur zwei Spieler übrig. Der aus Frankfurt gekommene Oczipka muss auf seiner Verteidigerposition noch einen Gang höher schalten, er kommt auf sechs Punkte. Dagegen hat sich der Marokkaner Harit im offensiven Mittelfeld bereits eingefunden und erreicht sehr gute neun Punkte. Die Königsblauen kommen somit auf einen Quotienten von 7,50.

Bild: Reuters

Auch die Leverkusener kommen auf eine Wertung von 7,50 – allerdings mit vier Spielern in der Rechnung. Im Sturm überzeugt Lucas Alario (8, im Bild), erzielte in sechs Spielen zwei Treffer und legte einmal vor. Noch einen Ticken besser erfüllt jedoch Dominik Kohr seine Rolle im zentralen Mittelfeld. Der aus Augsburg zurückgekehrte 23-Jährige erzielt auf der Skala neun Punkte. dpa

Platz 3: Bayer Leverkusen

Auch die Leverkusener kommen auf eine Wertung von 7,50 – allerdings mit vier Spielern in der Rechnung. Im Sturm überzeugt Lucas Alario (8, im Bild), erzielte in sechs Spielen zwei Treffer und legte einmal vor. Noch einen Ticken besser erfüllt jedoch Dominik Kohr seine Rolle im zentralen Mittelfeld. Der aus Augsburg zurückgekehrte 23-Jährige erzielt auf der Skala neun Punkte.

Bild: dpa

Die Augsburger Verantwortlichen scheinen ihre Hausaufgaben gemacht zu haben – zumindest in diesem Sommer. Nach Platz 16 in der vergangenen Einkaufstabelle gibt es nun keinen Neuzugang, der nicht überzeugt.  Gregoritsch (im Bild), Khedira, Cordova, Giefer – sie alle scheinen sich in Augsburg eingefunden zu haben und erzielen bislang zwischen acht und neun Punkten. Folgerichtig beläuft sich der Quotient auf einen Wert von 8,50. dpa

Platz 2: FC Augsburg

Die Augsburger Verantwortlichen scheinen ihre Hausaufgaben gemacht zu haben – zumindest in diesem Sommer. Nach Platz 16 in der vergangenen Einkaufstabelle gibt es nun keinen Neuzugang, der nicht überzeugt. Gregoritsch (im Bild), Khedira, Cordova, Giefer – sie alle scheinen sich in Augsburg eingefunden zu haben und erzielen bislang zwischen acht und neun Punkten. Folgerichtig beläuft sich der Quotient auf einen Wert von 8,50.

Bild: dpa

Hannovers Manager Horst Heldt erhält dieser Tage viel Lob, so scheint er – natürlich in Zusammenarbeit mit Trainer Breitenreiter und Sportlichem Leiter Zuber – dem Aufsteiger einen erstligatauglichen Kader verpasst zu haben. Besonders der nun an der Seite von Martin Harnik (l.) stürmende Ihlas Bebou zieht die Blicke momentan auf sich und schnappt sich die Bestnote. Aber auch der Brasilianer Jonathas sowie der Schweizer Pirmin Schwegler (je neun Punkte) sind wertvolle Bereicherungen für die Niedersachsen, die insgesamt auf einen Quotienten von 8,60 kommen. dpa

Platz 1: Hannover 96

Hannovers Manager Horst Heldt erhält dieser Tage viel Lob, so scheint er – natürlich in Zusammenarbeit mit Trainer Breitenreiter und Sportlichem Leiter Zuber – dem Aufsteiger einen erstligatauglichen Kader verpasst zu haben. Besonders der nun an der Seite von Martin Harnik (l.) stürmende Ihlas Bebou zieht die Blicke momentan auf sich und schnappt sich die Bestnote. Aber auch der Brasilianer Jonathas sowie der Schweizer Pirmin Schwegler (je neun Punkte) sind wertvolle Bereicherungen für die Niedersachsen, die insgesamt auf einen Quotienten von 8,60 kommen.

Bild: dpa

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