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26.01.2010

13:34 Uhr

Vertrag über zwei Jahre

Sony neuer Premium-Sponsor der DFB-Auswahl

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat in dem führenden Elektronik-Unternehmen Sony einen neuen Premium-Partner gefunden. Der Konzern soll mit dafür sorgen, bei der WM 2010 in Südafrika einen Lagerkoller im DFB-Hotel Velmoré zu verhindern - und den Trainern eine weitere wertvolle Hilfestellung geben.

Controller einer Sony Playstation: Nach dem Sponsoren-Deal wird die Spielekonsole ganz sicher in ausreichender Zahl im WM-Quartier der DFB-Auswahl zu finden sein. Reuters

Controller einer Sony Playstation: Nach dem Sponsoren-Deal wird die Spielekonsole ganz sicher in ausreichender Zahl im WM-Quartier der DFB-Auswahl zu finden sein.

HB STUTTGART. Sony könnte ein eigenes Heimkino einrichten und die Spieler mit Fotoapparaten ausstatten. Zudem soll geprüft werden, ob den Trainern ein neues System zu Spielanalysen in 3D zur Verfügung gestellt werden kann. Die neue Partnerschaft von Sony und dem DFB läuft über zwei Jahre bis Ende 2012. Sowohl der Verband als auch Sony teilten aber mit, dass man an einer langfristigen Partnerschaft interessiert sei. Der neue Sponsor will sich auch im Nachwuchs- und Amateurbereich engagieren.

"Wir freuen uns, mit Sony Deutschland einen neuen Premium-Partner gewonnen zu haben, was in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich ist", sagte DFB-Generalsekretär Wolfgang Niersbach. Das Unternehmen wird vor allem die deutsche Nationalmannschaft als Plattform für diverse Werbeaktionen nutzen.

Teammanager Oliver Bierhoff gab den 27 WM-Kandidaten in Stuttgart zudem einen ersten Überblick über die interne Planung des Turniers im Sommer in Südafrika. Vor allem für das Programm "Family and Friends" - die Mitreisemöglichkeit für Familien und Freund der Spieler - benötigt der Deutsche Fußball-Bund (DFB) schnelle Rückmeldungen. Der DFB hat für die Frauen und Kinder der WM- Spieler in unmittelbarer Nähe des Teamquartiers in der Nähe von Pretoria ein Hotel vorgebucht. Angesichts der besonderen Situation und vor allem der Sicherheitslage in Südafrika hatten allerdings bereits mehrere Spieler angekündigt, auf eine familiäre Begleitung zu verzichten.

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