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15.07.2014

13:00 Uhr

Liveblog zum Nachlesen

„Wir sind alle Weltmeister“

Erst eine kleine Panne mit dem Flieger, dann aber eine einzige große Party in Berlin: Die Hauptstadt hat die WM-Helden der deutschen Weltmeister mit schier grenzenloser Begeisterung empfangen. Wie der Triumphzug ablief.

Endlich wird in Berlin gemeinsam gefeiert

Da sind unsere Goldjungen

Endlich wird in Berlin gemeinsam gefeiert: Da sind unsere Goldjungen

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Fußball-Deutschland hat seinen Weltmeistern einen rauschenden Empfang bereitet. Tausende waren auf der Fanmeile vor dem Brandenburger Tor in Berlin dabei, als Joachim Löw, Philipp Lahm und die anderen Final-Helden der Nation erstmals seit 24 Jahren wieder den Weltpokal präsentierten. Lesen Sie in unserem Liveblog alles zur Ankunft am Flughafen und zur Party am Brandenburger Tor.

+++ Feier neigt sich dem Ende zu +++
Nach diesem Gänsehautmoment verabschieden sich die meisten Weltmeister in den Urlaub. Podolski, Mertesacker und Schweinsteiger, die hier vor acht Jahren zum ersten Mal standen, schießen noch Erinnerungsfotos mit dem Pokal.

+++ „An Tagen wie diesen“ +++
Die Mannschaft entrollt ein vorbereitetes Plakat: „Obrigado Fans! Der vierte Stern ist unser!“ Aus den Boxen dröhnt der Hosen-Song „Tage wie diese“. Feuchte Augen bei Spielern und Fans.

+++ Helene Fischer singt +++
Anstatt Rihanna nun also Helene Fischer. Die Mannschaft zeigt: Die Performance stimmt nicht nur am Ball. Das Team bildet einen Kreis um die Sängerin und singt ihren Erfolgssong „Atemlos“ mit.

+++ „Das Team hinter dem Team “ +++
Jetzt bekommt auch das Funktionsteam das Lob, das ihnen gebührt. „Ohne die geht es nicht“, sagt Müller. Wo bleibt Rihanna?

+++Letzte Gruppe auf der Bühne +++
Mats Hummels, Christoph Kramer, Erik Durm, Thomas Müller und Kapitän Philipp Lahm inszenieren sich als Rockband, laufen geschlossen auf. Dann kippen vier Spieler zur Seite weg, übrig bleibt Lahm mit dem WM-Pokal.

+++ Schweinsteiger: „Jetzt haben wir das Scheiß-Ding endlich“ +++
Schweinsteiger bedankt sich bei den Fans für die Unterstützung. Ein Extra-Lob geht an Mitbewohner Großkreutz, der laut Schweinsteiger gänzlich auf Eskapaden verzichtete. Höwedes bedankt sich bei Löw für das Vertrauen.

Kommentare (7)

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Herr Helmut Paulsen

15.07.2014, 10:26 Uhr

Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich.

real. ist

15.07.2014, 13:01 Uhr

was hat er denn jetzt wieder löschenswertes geschrieben? Die brutale Wahrheit?

Herr Helmut Metz

15.07.2014, 13:15 Uhr

Ganz ehrlich: auch (staats-)kritische Bürger, die ansonsten "Brot und Spiele" verachten, sollten keine Probleme damit haben, sich über diese großartige Teamleistung ehrlich zu freuen.
Und dieser Beitrag dazu spricht mir absolut aus dem Herzen:
"Liebe zur Heimat (die man etwa durch Unterstützung der heimischen Mannschaft und Huldigung der eigenen Spielkultur zum Ausdruck bringen kann) und die Ablehnung ihres Staates sind kein Widerspruch in sich...Von den notorischen Nörglern sollte man sich die Laune nicht verderben lassen."
http://www.freitum.de/2014/07/deutschland-ist-fuball-weltmeister-auch.html

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