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30.01.2011

12:46 Uhr

Motorsport Formel1

Vettel sieht sich auch künftig bei Red Bull

Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel geht von einem Verbleib bei Red Bull aus. "Ich fühle mich sehr wohl. Im Moment gibt es da wenig zu diskutieren", sagte der 23-Jährige.

Sebastian Vettel geht von einem Verbleib bei Red Bull aus. Foto: SID Images/Thomas Melzer SID

Sebastian Vettel geht von einem Verbleib bei Red Bull aus. Foto: SID Images/Thomas Melzer

Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel sieht sich auch in den nächsten Jahren bei Red Bull. "Ich fühle mich sehr wohl. Sowohl vertraglich als auch von meinem Gemüt her ist soweit alles im Lot. Damit sollte alles für die nächsten Jahre gerichtet sein. Im Moment gibt es da wenig zu diskutieren, aber ich bin ja noch jung", sagte der 23-Jährige bei einem Sponsorentermin in Österreich.

Zuletzt waren Spekulationen aufgekommen, Vettel würde von einem Wechsel zu Ferrari oder Mercedes träumen. Der Heppenheimer macht kein Hehl daraus, dass solche Teams in der Formel 1 ein Mythos seien und jeder Fahrer gerne einmal dort fahren will. Derzeit sieht er allerdings Red Bull als seine Heimat an, nachdem der Energiedrink-Konzern von Milliardär Dietrich Mateschitz ihn durch eine jahrelange systematische Förderung zum jüngsten Weltmeister der Formel-1-Geschichte gemacht hatte.

Daher will er zusammen mit den "Bullen" 2011 sowohl seinen Fahrertitel als auch die Konstrukteurskrone erfolgreich verteidigen. Denn den WM-Pokal, den er im Dezember in Monte Carlo in Empfang genommen hatte, will er so schnell nicht wieder hergeben. "Seit ich den Pokal abholen durfte, auf dem auch mein Name stand, weiß ich, dass es stimmt", sagte der Champion: "Die einzige Art und Weise, ihn zu behalten, ist, wieder Weltmeister zu werden."

Rekordweltmeister Michael Schumacher habe den Pokal schon ein paar Jahre in Folge auf dem Regal stehen gehabt, meinte Vettel: "Ich glaube, Michael hat da ein paar ausgebleichte Stellen, wo der Pokal nicht stand. Das hoffe ich bei mir nach ein paar Jahren auch so vorfinden zu können."

© SID

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