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02.07.2012

17:15 Uhr

Pressestimmen zum EM-Finale

„Der beste Europameister der Welt“

Die internationalen Medien feiert den Champion: Halb Europa verneigt sich vor der Leistung Spaniens. Und von Langeweile durch „Tiki-Taka“ keine Spur, stattdessen Jubel über die „köstliche Tyrannei“. Die Pressestimmen.

Riesenparty für Spaniens Helden

Video: Riesenparty für Spaniens Helden

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BerlinSPANIEN:

„El País“: „Spanien erobert die Dreifach-Krone. La Roja gewinnt als erste Nationalelf in der Geschichte des Weltfußballs drei große Turniere in unmittelbarer Folge.“

„El Mundo“: „Eine legendäre Selección: Spanien gelingt etwas, was zuvor noch niemand geschafft hat. Sie gewinnt ihren dritten Titel hintereinander und überfährt Italien in einer fußballerischen Gala-Show.“

„El Periódico“: „Das schönste Spanien aller Zeiten zerstört Italien mit seinem Traumfußball. Es verteidigt seinen Titel mit einer spektakulären Darbietung im Stil des FC Barcelona.“

„Marca“: „Spanien und niemand sonst hat das beste Fußball-Team aller Zeiten. La Roja stößt in eine neue Dimension vor und erklimmt den fußballerischen Olymp.“

„As“: „Gewinn der EM 2008, der WM 2010 und der EM 2012: Spanien hat das beste Team der Fußballgeschichte. Gegen Italien zeigte es zudem die glänzendste Fußballshow, die man je in einem EM-Finale gesehen hat.“

„Sport“: „Früher musste Spaniens Nationalelf sich mit der Zuschauerrolle begnügen, wenn es um wichtige Titel ging. Heute gibt sie den Ton an und weist den Weg zum Erfolg. Im EM-Finale war Spanien der Lehrer und Italien der Schüler. Die historischen Rollen haben sich umgekehrt. Barça ist nicht nur ein Teil der Nationalelf, sondern deren Seele.“

„El Mundo Deportivo“: „La Roja im Stil der Blauroten: Die spanische Nationalelf schreibt Fußballgeschichte dank der Talente des FC Barcelona, die das Rückgrat der Selección bilden.“

ITALIEN:

„Corriere della Sera“: „Die roten Furien beherrschen das Finale von Kiew, Spanien überrennt ein müdes Italien. Danke aber an die Azzurri für diesen Traum. Auch wenn das Match in einer Einbahnstraße verlief, so haben die Azzurri doch das Verdienst, völlig unerwartet ins Finale gekommen zu sein.“

„La Repubblica“: „Für die Azzurri war es eine große Enttäuschung. Wenn man so verliert, dann kann man nur noch eines tun - dem Gegner applaudieren, denn er war besser. Cesare Prandelli bleibt der moralische Sieger dieser EM 2012. Er hat auf ethischen und athletischen Ruinen eine neue Squadra zusammengestellt.“

„La Stampa“: „Stolz und enttäuscht. Mit Würde haben sie verloren. Bauen wir jetzt diesen Traum wieder auf! Das Märchen der Super-Marios (Balotelli und Monti) kann nicht ausgeträumt sein, nur weil hier das glückliche Ende fehlt. Wir haben geträumt, heute kehren wir an die Arbeit zurück.“

„Leggo“: „Das Fest ist zu Ende. Spanien ist zu stark, Italien hat das Wunder nicht geschafft. Prandellis Squadra hat eine heftige Niederlage eingesteckt, der Traum Italiens ist so in Kiew verflogen. Müdigkeit und etwas Pech haben das italienische Spiel bestimmt.“

„La Gazzetta dello Sport“: „Bittere Tränen. Spanien hat Italien dominiert. So tut das weh. Die Italiener gehen unter Tränen. Aber trotzdem danke! Spanien dominiert und gewinnt ein historisches Triple. Aufgabe: Die Azzurri waren zu müde. Das war zu viel Spanien für uns.“

„Tuttosport“: „Weine nicht Italien! Spanien ist legendär, aber wir fahren erhobenen Hauptes heim. Ihr seid trotzdem Champions. Das 0:4 löscht nicht die begeisternde EM der Azzurri aus.“

„Corriere dello Sport“: „Prandelli, was hast du getan? Diesmal hat sich der Trainer vertan. Auf dem Feld standen die müdesten Italiener. Ein hartes 0:4.“

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