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11.02.2014

16:27 Uhr

Rodlerinnen

Doppelerfolg ist zum Greifen nah

Natalie Geisenberger greift nach Rodel-Gold, Tatjana Hüfner ist auf Silberkurs: Vor dem abschließenden vierten Lauf dominieren die deutschen Rodlerinnen die Konkurrenz. Das riecht stark nach einem Doppelerfolg.

Natalie Geisenberger hat es fast geschafft. Reuters, Sascha Rheker

Natalie Geisenberger hat es fast geschafft.

Krasnaja Poljana
Rodel-Weltmeisterin Natalie Geisenberger steht bei den Winterspielen in Sotschi kurz vor ihrem ersten Olympiasieg. Die 26-Jährige aus Miesbach fuhr auch am Dienstag im dritten Lauf im „Sanki“ Sliding Centre von Krasnaja Poljana Bahnrekord. Sie hat vor dem finalen Durchgang (17.20 Uhr MEZ) schon mehr als eine Sekunde Vorsprung auf Teamkollegin Tatjana Hüfner. Für die deutschen Rodler wäre es nach dem Triumph von Felix Loch der zweite Coup bei den Winterspielen von Sotschi. Hüfner darf als Zweite auf ihre dritte Olympia-Medaille nach Bronze 2006 und Gold 2010 hoffen. Anke Wischnewski verbesserte sich als Siebte um einen Rang.

Vor zwei Tagen hatte Geisenberger noch ausgelassen Lochs Sieg bejubelt, nun kann es die Olympia-Dritte von 2010 ihrem bayerischen Teamkollegen nachmachen. Mit ihren blitzsauberen Fahrten hatte sie sich schon zur Halbzeit des Olympia-Rennens am Montag ein beruhigendes Polster herausgefahren und legte im dritten Durchgang noch einmal nach.

Gut präsentierte sich erneut Hüfner, die ihren zweiten Platz festigte. Mehr als anderthalb Zehntelsekunden dahinter befindet sich die überraschend starke frühere Weltmeisterin Erin Hamlin (USA) auf Bronze-Kurs.

Von

dpa

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