Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

06.01.2008

08:26 Uhr

Basketball NBA

Boston bleibt die erste Kraft im Osten

Im Spitzenspiel der Eastern Conference der NBA besiegten die Boston Celtics die Detroit Pistons mit 92:85. Durch den neunten Sieg in Serie baute das Team um die Stars Ray Allen und Kevin Garnett seinen Vorsprung aus.

Auch die Detroit Pistons konnten die Siegeszug der Boston Celtics in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA nicht stoppen. Im Spitzenspiel der Eastern Coference musste sich der Champion des Jahres 2004 in heimischer Halle mit 85:92 geschlagen geben. Damit bleibt Boston mit der beeindruckenden Bilanz von 29 Siegen bei nur drei Niederlagen souverän das beste NBA-Team, die Pistons weisen als Spitzenreiter der Central Division eine Bilanz von 26:8 auf.

Im Palace of Auburn Hills in Detroit waren es diesmal aber nicht die Celtic-Stars Ray Allen (neun Punkte), Kevin Garnett (15 Punkte) und Paul Pierce (19 Punkte, neun Rebounds, sieben Assists), die den neunten Sieg in Folge klar machten. Rookie Glen Davis verzeichnete mit 20 Punkten eine neue Bestmarke in seiner noch jungen Karriere und war damit der Mann des Tages. Für Detroit waren Richard Hamilton (18) und Chauncey Billups (17) die besten Korbjäger.

Im Westen bleibt es eng

Spannend bleibt es im Kampf um die Play-off-Plätze im der Western Conference. Auf Kurs liegen weiter die Portland Trail Blazers, die sich gegen den Konkurrenten Utah Jazz mit 103:89 durchsetzten und damit 21 Siege auf dem Konto haben. Martell Webster (24 Punkte) und Lamarcus Aldridge (20) waren die besten Werfer für Portland. Für die Jazz wird es bei einer Bilanz von 18:17 wieder eng.

Einen wichtigen Sieg landeten auch die New Orleans Hornets. Angeführt von einem überragenden Spielmacher Chris Paul (28 Punkte und zehn Assists) siegten die Hornets mit 118:113 bei den Phoenix Suns und sind damit die zweite Kraft in der Southwest Division hinter den San Antonio Spurs, aber noch vor den Dallas Mavericks mit Dirk Nowitzki. Neben Paul überzeugten auch Pedrag Stojakovic (23 Punkte), Morris Peterson (22) und Tyson Chandler (19 Punkte, elf Rebounds). Die Suns, die in Leandro Barbosa (28 Punkte) und Steve Nash (23 Punkte, elf Assists) seine besten Akteure hatte, bleiben trotz der Niederlage Spitzenreiter der Pacific Division, spüren nun aber mehr den je die Los Angeles Lakers im Nacken.

Die Spiele der NBA vom Samstag:

Atlanta Hawks - New Jersey Nets 107:113, Detroit Pistons - Boston Celtics 85:92, Chicago Bulls - Sacramento Kings 94:93, Houston Rockets - New York Knicks 103:91, Phoenix Suns - New Orleans Hornets 113:118, Portland Trail Blazers - Utah Jazz 103:89,

© SID

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf "Zum Home-Bildschirm"

Auf tippen, dann "Zum Startbildschirm hinzu".

×