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03.02.2011

09:42 Uhr

Basketball

Nowitzki knackt die Knicks und die 22 000 Punkte

Mit 29 Punkten und elf Rebounds hatte Dirk Nowitzki maßgeblichen Anteil am 113:97-Sieg der Dallas Mavericks bei den New York Knicks. Zudem übertraf der gebürtige Würzburger als 24. Spieler in der NBA-Geschichte die Marke von 22 000 Punkten. Angesichts eines drohenden Spielerstreiks könnte der Superstar sogar nach Deutschland zurückkehren.

Unerreichbar: Dirk Nowitzki (rechts) beim Spiel gegen die New York Knicks (links: Raymond Felton). DAPD

Unerreichbar: Dirk Nowitzki (rechts) beim Spiel gegen die New York Knicks (links: Raymond Felton).

HB KÖLN/FRANKFURT AM MAIN. Die Dallas Mavericks haben ihre Erfolgsserie in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA fortgesetzt. Das Team um den deutschen Superstar Dirk Nowitzki kam bei den New York Knicks zu einem überlegenen 113:97. Die „Mavs“ schafften damit den sechsten Erfolg in Serie und festigten den dritten Platz in der Western Conference.

Mavericks-Coach Rick Carlisle war voll des Lobes über seinen deutschen Superstar: „Da gibt es einen Kerl, der mehr an der Entwicklung seines Spiels gearbeitet hat als jeder andere in der Geschichte der NBA. Es gibt einen Grund dafür, dass seine Würfe immer im Korb landen. Er hat alles dafür getan, dass das so ist.“

JJ Barea steuerte 22, Tyson Chandler 15 Punkte zum Erfolg der Mavericks bei. In der Tabelle der NBA Southwest Division festigte Dallas damit den zweiten Platz hinter Ligaprimus San Antonio Spurs. In der Western Conference sind die Mavericks hinter den Spurs und Champion Los Angeles Lakers Dritter. Die nächsten Spiele bestreitet Dallas am Freitag bei Vizemeister Boston Celtics, am Samstag bei den Charlotte Bobcats und am Montag zu Hause gegen die Cleveland Cavaliers. Die verloren beim 112:117 gegen die Indiana Pacers das 22. Spiel in Folge und stellten damit einen zweifelhaften NBA-Rekord auf.

Nowitzki-Festspiele könnte es unter Umständen in der nächsten Saison sogar in der Basketball-Bundesliga geben. Der Superstar denkt nämlich über eine Rückkehr nach Deutschland nach, sollte es in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA in der nächsten Saison einen Spielerstreik geben. „Bevor ich ein Jahr lang herumsitze, spiele ich lieber woanders“, sagte der Star der Dallas Mavericks dem Sportsender ESPN.

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