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07.01.2007

11:58 Uhr

Sergej Roschkow (Russland) durfte beim Jagdrennen des Biathlon-Weltcups in Oberhof nicht an den Start gehen. Der Sprint-Achte fiel bei einem Bluttest vor dem Wettbewerb mit einem zu hohen Hämoglobinwert auf und wurde entsprechend des Reglements des Weltverbandes IBU mit einer Fünf-Tages-Sperre zum "Schutz der Gesundheit des Ahtleten" belegt.

Der Weltverband IBU hat laut Generalsekretär Michael Geistlinger umgehend "das komplette Programm der Dopingkontrollen" in Gang gesetzt. Wie Geistlinger dem Sport-Informations-Dienst (sid) erklärte, leide Roschkow unter einer fiebrigen Erkältung, so dass auch gesundheitliche Probleme Grund für den überhöhten Hämoglobinwert sein könnten. Ein Überschreiten des Grenzwertes von 17,5 kann auf ein Dopingvergehen hindeuten.

© SID

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