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07.01.2010

10:14 Uhr

Boxen WM

Pacquiao gegen Mayweather erneut abgesagt

Der 80-Millionen-Dollar-Fight zwischen den Weltmeistern Manny Pacquiao und Floyd Mayweather jr. ist nach ergebnislosen Verhandlungen erneut abgesagt worden.

Konnte sich mit Floyd Mayweather jr. nicht einigen: Manny Pacquiao. Foto: Bongarts/Getty Images SID

Konnte sich mit Floyd Mayweather jr. nicht einigen: Manny Pacquiao. Foto: Bongarts/Getty Images

Der geplante Mega-Boxkampf zwischen den Profiweltmeistern Manny Pacquiao und Floyd Mayweather jr. ist erneut abgesagt worden. Pacquiaos Promoter Bob Arum ließ das Aus für den 80-Millionen-Dollar-Fight nach ergebnislosen Marathon-Verhandlungen und einer gescheiterten Vermittlung verkünden.

Arums Sprecher zufolge konnten die Differenzen der beiden Lager in den über neunstündigen Gesprächen nicht beigelegt werden. Größter Streitpunkt war Pacquiaos Ablehnung der Mayweather-Forderung nach Bluttests gemäß den Durchführungsbestimmungen der Welt-Anti-Doping-Agentur Wada. Daraufhin hatte Arum den Kampf, der am 13. März in Las Vegas stattfinden sollte, für geplatzt erklärt.

Die Wada-Vorschriften sind wesentlich strenger als die normalerweise im Profi-Boxsport angewandten Methoden. Mayweathers Trainer und Vater Floyd Mayweather sr. hatte Pacquiao im Vorfeld der Auseinandersetzung die Einnahme verbotener Substanzen zur Leistungssteigerung vorgeworfen und muss deswegen inzwischen eine Zivilklage von Pacquiao fürchten.

© SID

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