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14.02.2006

11:21 Uhr

Dalidowisch mit zweiter Schutzsperre belegt

Hämoglobin-Wert macht Sportlern zu schaffen

Die Höhe in Turin macht nicht nur Evi Sachenbacher-Stehle zu schaffen. Während sie wieder an den Start gehen darf, ist der weißrussische Ski-Langläufer Sergej Dalidowisch zum zweiten Mal mit einer fünftägigen Schutzsperre belegt worden. Sein Hämoglobin-Wert ist immer noch zu hoch.

Neve und Gliz sind der Verkaufsschlager. Foto: AP

Neve und Gliz sind der Verkaufsschlager. Foto: AP

HB TURIN. Wie die Sprecherin des Internationalen Ski-Verbandes (FIS) am Dienstag mitteilte, war der bei einem Bluttest gemessene Grenzwert von 17,0 Gramm pro Deziliter erneut überschritten. Deshalb durfte Dalidowisch nicht am Team-Sprint der Männer teilnehmen.

Wenn es Dalidowisch nicht gelingen sollte, die Hämoglobin-Marke in seinem Blut zu senken, kann er auch am 22. Februar nicht im Einzel- Sprint antreten. Der deutschen Staffel-Olympiasiegerin Evi Sachenbacher-Stehle war es gelungen, nach einer Schutzsperre ihren Hämoglobin-Wert durch immense Flüssigkeitsaufnahme wieder unter die erlaubte Höchstgrenze zu drücken.

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