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30.01.2005

12:13 Uhr

Fußballer weisen Anschuldigungen im Skandal um Spielmanipulation von sich

Hertha-Profis beteuern abermals ihre Unschuld

Die Fußball-Profis Josip Simunic und Alexander Madlung vom Bundesligisten Hertha BSC Berlin haben nochmals eine Beteiligung am Manipulations-Skandal bestritten. Madlung will nur kleinere Beträge auf Spiele ohne Hertha-Beteiligung gesetzt haben.

HB BERLIN. Nach den Anschuldigungen gegen Josip Simunic und Alexander Madlung haben die beiden Fußball-Profis von Hertha BSC Berlin erneut ihre Beteiligung am Manipulations-Skandal bestritten: «Ich war vor 18 Monaten zuletzt im Cafe King», sagte Simunic der Bild am Sonntag. «Ich werde in etwas hineingezogen, mit dem ich nichts zu tun habe.»

Auch Madlung beteuerte abermals seine Unschuld. «Ich gehe nicht regelmäßig tippen. Wenn, dann nur mit kleinen Beträgen beim Buchmacher Albers. Aber nie auf eigene Spiele», so der Abwehrspieler, der zusammen mit Simunic und dem Hertha-Stürmer Nando Rafael vom Nachrichtenmagazin Focus als Gast des Berliner Lokals Cafe King ins Gespräch gebracht wurde.

Der Focus hatte in seinem Bericht darauf hingewiesen, dass das Spieler-Trio am 22. September 2004 bei Herthas Pokal-Pleite mit 2:3 bei Regionalligist Eintracht Braunschweig im Einsatz war, bei der das Siegtor für die Gastgeber nach 80 Minuten durch ein Eigentor von Madlung fiel.

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